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Bundesweiter Katastrophenschutz-Warntag: Sind Sie vorbereitet?
Katastrophenschutz-Warntag in Deutschland
Am Donnerstag, dem 12.
September, gibt es den Katastrophenschutz-Warntag in Deutschland.
Um 11 Uhr gibt es verschiedene Warnungen.
Die Menschen sollen über Gefahren informiert werden.
Verschiedene Warnmittel
Für die Warnungen gibt es viele Mittel.
Dazu gehören Sirenen und Warn-Apps.
Die Menschen müssen die Apps NINA und KATWARN auf ihre Handys laden.
Auch das System Cell Broadcast wird getestet.
Jedes moderne Handy bekommt dann eine Warnnachricht.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz bietet Informationen auf seiner Webseite an.
Regelmäßige Tests für Warnsysteme
Der Warntag hilft, die Warnsysteme zu verbessern.
Seit 2020 gibt es den Warntag jedes Jahr.
Am zweiten Donnerstag im September findet er statt.
In Koblenz testet die Berufsfeuerwehr um 11 Uhr das Sirenennetz mit einem Probealarm.
Um 11.45 Uhr gibt es eine Entwarnung.
Mehr Sirenen in Koblenz
In Koblenz gibt es zurzeit 46 Sirenen.
Bis Ende 2024 gibt es 51 Sirenen.
Das sorgt für eine gute Abdeckung der Stadt.
Nach dem Neubau der Pestalozzischule gibt es insgesamt 52 Sirenen.
Dazu gibt es zwei mobile Sirenenanlagen.
Verhalten bei Alarm
Bei Sirenensignalen sollen die Menschen das Fenster öffnen.
So hören sie die Alarmdurchsage.
In Koblenz gibt es einen auf- und abschwellenden Ton für den Alarm.
Die Entwarnung wird mit einem gleichbleibenden Ton angezeigt.
Informationsmaterial für die Bürger
In Koblenz gibt es Informationsflyer.
Diese erklären, was bei einem Sirenenalarm zu tun ist.
Die Flyer sind in der Stadt verteilt.
Man kann sie auch von der Webseite der Stadt Koblenz herunterladen.
Zudem sind sie in der Feuerwache in der Schlachthofstraße erhältlich.
Feedback nach dem Warntag
Die Feuerwehr Koblenz möchte Rückmeldungen von den Bürgerinnen und Bürgern.
Die Menschen können sagen, ob sie die Sirenensignale gut hören konnten.
Dafür gibt es ein Online-Formular auf der Webseite der Stadt.
Der Warntag soll die Menschen für Warnungen sensibilisieren.
Die Bürger sollen die Warnmittel besser kennenlernen.
So können sie sich selbst besser schützen.