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Sozialausschuss fördert acht Projekte im Programm „Impulse Inklusion“
Der Sozialausschuss des Landkreises Mainz-Bingen beschloss acht Projekte.
Die Projekte werden im Programm „Impulse Inklusion“ gefördert.
Der Landkreis stellt dafür insgesamt 22.000 Euro bereit.
Das Programm soll Inklusion vor Ort stärken.
Das Programm soll auch neue Formen des gemeinsamen Miteinanders ermöglichen.
Laut Verwaltung gingen insgesamt acht Anträge ein.
Die Verwaltung prüfte die Anträge anhand der Richtlinie „Impulse Inklusion“.
Alle acht Anträge erfüllten die Kriterien der Richtlinie.
Die Verwaltung ordnete die Projekte als Modellcharakter ein.
Die Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn sieht eine wichtige Würdigung.
Die Würdigung betrifft Projekte im Bereich der Inklusion.
Yvonne Bless ist Beauftragte für Menschen mit Behinderung.
Auch Yvonne Bless betonte die Bedeutung der Förderung.
Die Förderung soll soziale Teilhabe als selbstverständlich unterstützen.
Die Projekte erhalten folgende Förderbeträge.
- Die gpe Mainz fördert „Soziale Stadtimkerei“ mit 4.000 Euro.
- Die Stadtverwaltung Bingen fördert eine Broschüre mit 3.600 Euro.
- Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm fördert mobile Rampen mit rund 2.900 Euro.
- Die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen fördert ein Qualifizierungsprogramm mit 1.800 Euro.
- Die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen fördert eine barrierefreie Veranstaltungsplanung.
- Das sind etwa 1.500 Euro.
- Der Beirat für Menschen mit Behinderungen der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen fördert ein Inklusionsfest.
- Das sind rund 1.000 Euro.
- Die Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz fördert eine Ausstellung.
- Das sind rund 3.200 Euro.
- Die Ausstellung soll am 3. Dezember im Gebäude der Kreisverwaltung gezeigt werden.
- Der Förderverein der Elisabethenschule fördert ein Sonnensegel.
- Das sind etwa 4.000 Euro.
Die Förderbeträge berücksichtigen den Eigenanteil der Initiativen oder Träger.