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Landkreis Mainz-Bingen beteiligt sich an Katastrophenschutz-Übung

Hintergrund der Übung
Der Landkreis Mainz-Bingen nahm am Landesübungstag teil.
Teilnehmer waren Kräfte im Katastrophenschutz.
Grundlage war ein Unwetterszenario.
Dieses Szenario hatte eine schnelle Kaltfront aus Frankreich.
Nach Angaben der Kreisverwaltung breitete sich die Kaltfront aus.
Sie breitete sich über Rheinland-Pfalz aus.
Für den Folgetag sah das Szenario erneut Starkregen vor.
Das Szenario sah auch Sturmböen vor.
Das Szenario sah auch Gewitter vor.
Ablauf im Landkreis
Nach Angaben der Kreisverwaltung arbeiteten Einsatzkräfte in sechs Kommunen.
Jede Kommune arbeitete an ihrem jeweiligen Übungsszenario.
Beteiligt waren die Städte Bingen und Ingelheim.
Beteiligt waren auch die Verbandsgemeinden Sprendlingen-Gensingen.
Beteiligt waren auch die Verbandsgemeinden Gau-Algesheim.
Beteiligt waren auch die Verbandsgemeinden Nieder-Olm.
Beteiligt waren auch die Verbandsgemeinden Rhein-Selz.
Im Katastrophenschutzzentrum des Landkreises lief die technische Einsatzleitung zusammen.
Dort arbeiteten die Mitglieder der technischen Einsatzleitung.
Zusätzlich war die Fachberatung Technisches Hilfswerk eingesetzt.
Zusätzlich war die Fachberatung Gesundheit eingesetzt.
Außerdem war das Kreisverbindungskommando der Bundeswehr eingesetzt.
Bewertung und Ergebnisse
Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Yannick Georges zog ein positives Fazit.
Er sagte, dass der Landkreis mit dem Verlauf sehr zufrieden sei.
Er sagte auch, dass die Kommunikationsstrukturen funktionierten.
Er sagte zudem, dass Schwachstellen nun schrittweise abgestellt werden.
Nach Einschätzung des BKI klappte auch der Lageabgleich.
Der Lageabgleich war mit den Gemeinden.
Das BKI ist das Bundesamt für Katastrophenschutz.
Das BKI hilft bei der Einschätzung.
Die Lagemeldungen konnten an das Landesamt übermittelt werden.
Auf Grundlage der Meldungen wurden Anforderungen formuliert.
Diese Anforderungen bezogen sich auf überregionale Hilfe.
Außerdem erarbeiteten die Beteiligten Planungsziele für die nächsten Stunden.
Diese Planungsziele umfassten kurzfristige, mittelfristige und langfristige Zeiten.
Die Beteiligten erarbeiteten auch Vorausplanungen für die nächsten Stunden.
Dafür waren 24 bis 48 Stunden vorgesehen.
Teilnahme von Politik und Bundeswehr
Landrat Thomas Barth bewertete die Übung positiv.
Er sagte, solche Übungen seien wichtig für das Zusammenspiel.
Er sagte auch, dass der Landkreis gut aufgestellt sei.
Er dankte allen Einsatzkräften, die mitgeübt hatten.
Barth verfolgte die Übung gemeinsam mit Mitgliedern des Verwaltungsstabes.
Barth verfolgte die Übung auch im Infotelegon des Landkreises.
Oberst Michael Trautermann vom Landeskommando Rheinland-Pfalz war zu Gast.
Trautermann kommt von der Bundeswehr.