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Neuer Zebrastreifen schützt Kinder in der Fliegerstraße
### Neuer Fußgängerüberweg in der Fliegerstraße
Am Dienstag, den 19.
August 2025, wurde ein neuer Fußgängerüberweg gebaut.
Der Zebrastreifen hilft besonders Kita- und Schulkindern.
Er liegt an der Kreuzung westlich der Haspelstraße.
Bald kommt ein weiterer Überweg östlich der Kreuzung „Auf dem Sess“.
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### Warum wurde der Überweg gebaut?
Bürgerinnen und Bürger haben sich im Frühjahr 2025 gemeldet.
Sie wollten mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Der Bürgermeister Manfred Schulz sagte dazu:
„Wir prüfen die Möglichkeiten für neue Überwege.“
Eine Anwohnerin, Frau Delphine Schwab, hat oft die Stadt informiert.
Ihr Einsatz hat die Stadt schnell bewegt.
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### Wie wurde der Überweg geplant?
Das Projekt dauerte fünf Monate.
Die Stadtbildpflege Kaiserslautern zählte die Fußgänger.
Die Straßenverkehrsbehörde und das Referat Tiefbau halfen mit.
Viele Menschen waren froh über die schnelle Umsetzung.
Darunter:
- Der Bürgermeister
- Sabine Metz aus dem Kitaausschuss
- Mitglieder des Schulelternbeirats
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### Sicherheit für Kinder und Anwohner
Die Straße ist schwer einzusehen wegen der Biegung und Hecken.
Kinder sehen manchmal nicht gut über parkende Autos.
Darum werden an den Überwegen zwei Parkplätze entfernt.
So sieht man besser auf den Gehweg und die Straße.
**Was ist ein Zebrastreifen?
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Ein Zebrastreifen ist eine markierte Stelle auf der Straße.
Hier können Fußgänger sicher überqueren.
Autos müssen warten und Fußgängern Platz machen.
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### Was bedeutet der Überweg für die Nachbarschaft?
Der Überweg zeigt, wie gut Bürger und Stadt zusammenarbeiten.
Der Bürgermeister sagt:
„Wir sorgen für die Sicherheit der Kinder und Anwohner.“
Der Weg zur Kita und zur Schule wird sicherer.
Eltern und Betreuungspersonen bekommen mehr Vertrauen.
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### Wie kann man Fußgängerüberwege verbessern?
Die Stadt will weiter mit den Anwohnern sprechen.
Dabei geht es um mehr Sicherheit und Verkehrsfragen.
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Bitte achten Sie besonders auf die neuen Fußgängerüberwege.
So schützen wir alle Kinder und Bürger.