Einfache Sprache
Jugendparlament macht Druck auf die Stadt
### Jugendparlament gibt Wünsche an die Stadt
Die Oberbürgermeisterin heißt Beate Kimmel.
Sie bekam einen Wunsch-Zettel.
Das Jugendparlament gab ihn ihr.
Ein Jugendparlament ist eine Gruppe junger Menschen.
Sie sprechen für junge Leute in der Stadt.
Das neue Jugendparlament will:
- eine gute Stadt für Jugendliche,
- Orte zum Treffen,
- mehr Respekt für alle.
### Wichtige Wünsche der Jugendlichen
Die Jugendlichen haben viele Themen genannt.
Sie sprechen über:
- Bildung, das heißt Lernen in der Schule.
- Stadtentwicklung, das heißt die Stadt wird besser.
- Sicherheit, das heißt Schutz vor Gefahr.
- Kultur, das heißt Kunst, Musik und Feste.
Sie haben auch klare Wünsche.
Zum Beispiel:
- Schulhöfe sollen grüner werden.
- Busse und Bahnen sollen besser fahren.
- Es sollen Räume ohne Kaufzwang entstehen.
- Die Innenstadt soll heller werden.
### Was bedeutet das?
Grüner werden heißt:
Mehr Pflanzen und weniger Stein.
Kaufzwang bedeutet:
Sie müssen dort nichts kaufen.
Die Jugendlichen wollen gute Orte zum Leben.
Sie wollen auch sicherer unterwegs sein.
### Gespräche mit der Stadt
Beate Kimmel will weiter mitreden.
Sie sagte:
Der Austausch soll bleiben.
Sie findet junge Menschen wichtig.
Ihre Sicht hilft der Stadt.
Das ist wichtig für gute Entscheidungen.
### Ein wichtiger Ort
Auch die Fläche am ASG ist wichtig.
ASG ist ein Ort in der Stadt.
Dort soll etwas Neues entstehen.
Die Oberbürgermeisterin sieht dort eine Chance.
Dort kann die Stadt schnell zeigen:
Wir arbeiten zusammen.
### Was bleibt?
Das Jugendparlament macht Druck.
Es sagt klar:
Junge Menschen brauchen gute Orte.
Die Stadt soll ihre Wünsche beachten.
Beide Seiten wollen weiter reden.
Vielleicht kommt bald ein erster Schritt am ASG.