Einfache Sprache
Die vergessene Geschichte der Hunsrücker: Einwanderung nach Brasilien
Vortrag über die Einwanderung aus dem Hunsrück nach Brasilien
Das Stadtmuseum von Kaiserslautern hat einen Vortrag.
Der Titel ist „Was vom Hunsrück übrig blieb“.
Der Journalist Andreas Nöthen spricht.
Er ist nach Brasilien gezogen.
Er macht das aus familiären Gründen.
Der Vortrag ist am Donnerstag.
Es ist am 12. September im Jahr von vielen 2020.
Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr.
Es findet in der Scheune vom Stadtmuseum statt.
Andreas Nöthen spricht über deutsche Einwanderer.
Er redet über ihren Beitrag für Brasilien.
Eintritt frei und Diskussion danach
Der Eintritt zu dem Vortrag ist kostenlos.
Der Vortrag ist Teil von der Ausstellung „NEULAND – 200 Jahre Auswanderung nach Brasilien“.
Es gibt eine Diskussion nach dem Vortrag.
Die Diskussion ist wichtig.
Sie bietet eine Plattform.
Hier können alle Gedanken und Erfahrungen austauschen.
Unterstützung und Zusammenarbeit
Die Ausstellung „NEULAND“ wird gefördert.
Das Fördergeld kommt vom Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration von Rheinland-Pfalz.
Auch der Bezirksverband von Pfalz hilft.
Der brasilianische Botschafter in Berlin ist Schirmherr.
Das Stadtmuseum arbeitet zusammen mit vielen Institutionen.
Dazu gehört das Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern.
Auch der Fachbereich Virtual Design von der Hochschule Kaiserslautern hilft.
Das Auswanderermuseum von Oberalben in dem Kreis Kusel ist auch dabei.
Digitale Forschung und neue Ideen
Die Forschung zu diesem Thema geht weiter.
Sie bekommt neue Ideen aus Brasilien.
Die Informationen sind jetzt in digitalen Formaten.
Diese Formate sind zugänglich.
Diese Entwicklungen geben Einblicke.
Man sieht die Geschichte von den Hunsrücker Einwanderern.
Man sieht auch ihren Einfluss auf Brasilien.