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Abschied nach 40 Jahren: Manfred Schillinger geht in den Ruhestand
### Manfred Schillinger geht in den Ruhestand
Manfred Schillinger arbeitet über 40 Jahre im öffentlichen Dienst.
Jetzt hört er auf zu arbeiten.
Die Stadt Kaiserslautern ehrte ihn mit einer kleinen Feier.
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel lobte ihn besonders.
Sie sagte, er sei flexibel und sehr geduldig.
Er hat eine lange und vielseitige Karriere.
### Sein besonderer beruflicher Weg
1976 begann Schillinger mit einer Ausbildung zum Schwimmmeistergehilfen.
Er arbeitete in vielen Städten, zum Beispiel in:
- Langenfeld
- Wagenfeld
- Worms
- Dahn
1992 fing er bei der Stadt Kaiserslautern an.
Zuerst arbeitete er im Sport- und Bäderamt.
1996 machte er eine neue Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter.
1999 beendete er diese Ausbildung erfolgreich.
Er hatte viele verschiedene Arbeitsbereiche:
- Kultur
- Stadtjugendamt
- Bodenmanagement und Stadtvermessung ab 2003
- Abteilung Liegenschaften und Finanzen ab 2010
Seine Chefs danken ihm für sein Vertrauen und seine Arbeit.
### Seine guten Eigenschaften
Kollegen loben seine Kompetenz und Verlässlichkeit.
Er war oft ruhig und besonnen.
Schillinger half auch als Sicherheitsbeauftragter.
Er war Ersthelfer im 17.
Stock der Stadtverwaltung.
*Ersthelfer* heißt:
Eine Person, die bei Unfällen oder Krankheiten zuerst hilft,
bis professionelle Hilfe kommt.
### Die Verabschiedung
Die Feier war am 31.
Dezember 2025.
Viele Menschen gratulierten ihm, zum Beispiel:
- Oberbürgermeisterin Beate Kimmel
- Judith Omasmeier aus dem Personal
- Dagmar Stahlschmitt, die neben ihm im Büro saß
- Thomas Kuntz
- Claudia Toense
Die Stadt verliert mit ihm einen geschätzten Kollegen.
Er war eine große Hilfe für viele Menschen.
### Ausblick und Abschluss
Manfred Schillinger geht nun in den Ruhestand.
Das bedeutet: Er hört mit der Arbeit auf.
Er hat viel für die Stadt getan.
Viele Menschen werden ihn in guter Erinnerung behalten.
Die Stadt wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.