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Großübung in Neuwied: Katastrophenschutz auf dem Prüfstand
### Große Übung für den Notfall in Neuwied
Am Samstag, den 31.
Januar 2026, gab es in Neuwied eine große Übung.
Die Polizei Neuwied machte die Übung zusammen mit:
- Dem Landkreis Neuwied
- Dem Technischen Hilfswerk (THW)
- Der Deutschen Bahn
- Und anderen Behörden
### Was ist eine Vollübung?
Eine Vollübung ist ein großes Training.
Alle wichtigen Schritte werden geübt.
Das Ziel ist: Im Notfall schnell und richtig handeln.
### Zusammenarbeit aller Helfer
Viele verschiedene Gruppen haben zusammengearbeitet.
So lernen alle, gut zusammen zu arbeiten.
Das ist wichtig, damit alles im Ernstfall gut klappt.
Die Beteiligten übten:
- Die Polizei
- Der Landkreis
- Das THW
- Die Deutsche Bahn
- Weitere Behörden
Alle lernen, wer was macht.
Die Abläufe müssen klar sein.
So treffen sie schnelle Entscheidungen.
### Wo war die Übung?
Die Übung war nahe der ICE-Bahnstrecke.
Auch in der Nähe der Autobahn A3.
Und in der Ortslage Urbach im Kreis Neuwied.
Es gab zeitweise Behinderungen auf der Landesstraße L 266.
Aber:
- Der Zug auf der ICE-Strecke fuhr normal.
- Die Autobahn A3 war frei.
### Warum ist das wichtig?
Mit so einer Übung sind die Helfer besser vorbereitet.
Sie wissen genau, was zu tun ist.
Das hilft der Sicherheit von allen Menschen.
### Zusammenfassung
- Große Vollübung in Neuwied für den Notfall
- Polizei, Landkreis, THW, Bahn und Behörden arbeiten zusammen
- Straßen bei L 266 wurden kurz gesperrt
- Autobahn und Zugverkehr liefen normal
- Ziel ist, dass alle besser zusammenarbeiten
### Mehr Infos
Sie finden weitere Infos bei der Polizei Neuwied:
[www.polizei.rlp.de/pp](http://www.polizei.rlp.de/pp)
Am Übungstag gab es auch Ansprechpartner für die Presse.
Die Übung wurde vom Polizeipräsidium Koblenz koordiniert.
Mit regelmäßigen Übungen sind die Einsatzkräfte gut vorbereitet.
So sind Sie im Ernstfall schnell und sicher da.