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Gefährliches Proteingetränk in St. Johann verkauft
### Ein gefährlicher Vorfall in St.
Johann bei Mayen
Am Dienstag, dem 11.
Februar 2025, passierte etwas Schlimmes am Sportplatz in St.
Johann.
Eine Frau kaufte dort von einem unbekannten Mann ein Nahrungsergänzungsmittel.
Ein Nahrungsergänzungsmittel ist ein extra Produkt.
Es soll helfen, gesund zu bleiben.
Doch dieses Mittel war nicht sicher.
Der Mann mischte aus dem Mittel ein Proteingetränk.
Die Frau trank dieses Getränk.
### Schwere gesundheitliche Folgen
Nach dem Trinken fühlte sich die Frau sehr schlecht.
Sie hatte:
- starken Schwindel
- Übelkeit
- Benommenheit (sie fühlte sich schwach und müde)
- Gedächtnislücken (sie konnte sich nicht mehr gut erinnern)
Später fanden Passanten die Frau in ihrem Auto.
Sie war sehr krank.
### Gefährliche Substanz Amphetamin
Die Ärzte stellten fest: Die Frau hatte Amphetamin im Körper.
**Amphetamin** ist eine starke Droge.
Sie wirkt auf das Nervensystem und macht wach.
Amphetamin kann die Gesundheit stark schaden.
In vielen Fällen ist Amphetamin verboten.
Die Polizei ermittelt.
Sie sucht den Mann, der das Mittel verkaufte.
### Hilfe von der Bevölkerung wird gebraucht
Die Polizei hat ein Bild vom Verdächtigen gemacht.
Dieses Bild finden Sie im Fahndungsportal der Polizei.
Wer etwas weiß, soll der Polizei helfen.
Sie können Anrufe oder E-Mails schicken:
- Telefon: 02651-8010
- E-Mail: [email protected]
Sie können sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.
### Warum ist dieser Fall wichtig?
Die Polizei warnt vor dem Gebrauch von unbekannten Mitteln.
Nahrungsergänzungsmittel ohne Kontrolle können gefährlich sein.
Die Polizei bittet alle Menschen:
- Seien Sie vorsichtig
- Melden Sie verdächtige Sachen
### Kontakt für weitere Fragen
Bei Fragen kann die Pressestelle der Polizei Koblenz helfen.
Die Nachricht kommt von news aktuell GmbH im Auftrag der Polizei.
Die Zusammenarbeit von Polizei und Bürgern ist wichtig.
Mit Ihren Hinweisen helfen Sie, den Fall aufzuklären.