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Lesung „Schlitterschlatter“ im Carolinensaal: Grimm-Märchen für große Kinder

Von Redaktion Pirmasens1 Min. Lesezeit
In "Schlitterschlatter - zehn böse Märchen der Gebrüder Grimm nur für große Kinder" mit Madeleine Giese, Rainer Furch und Alexandra Maas (v.l.n.r.) erwarten das Publikum im Carolinensaal überraschende Einblicke in die Märchenwelt der Brüder Grimm.

Foto: Rainer Furch) Zur Person: Rainer Furch, in Neuwied/Rhein geboren und aufgewachsen in Kirn/Nahe, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Mainz, arbeitete für Tageszeitungen und das ZDF und spielte in der freien Theaterszene in Rhein-Main (u. a. Mainzer Kammerspiele und Unterhaus). Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Schauspieler in München. Seit 30 Jahren im Festengagement gehört er seit 2001 dem Ensemble des Pfalztheaters an. Eine Auswahl seiner Rollen: Faust, Willy Loman, Karl Moor, Macbeth, König Philipp, George, Petruchio. Regelmäßig arbeitet er für TV und Film und wirkt in zahlreichen Hörfunkproduktionen mit. Zudem gastiert er seit über 25 Jahren zusammen mit Madeleine Giese als Duo "Wortlaut" mit zahlreichen musikalisch-literarischen Programmen. 2021 wurde das Duo mit dem Dietrich Oppenberg Medienpreis ausgezeichnet. Madeleine Giese ist in Lebach/Saar geboren. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Saarbrücken hatte sie von 1982-2001 diverse Schauspiel-Engagements in Süddeutschland, Studium der Theaterwissenschaft. Seit 1987 liefert sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater. Seit 2002 ist sie freiberufliche Autorin von fünf Kriminalromanen, dem Roman "Galgenheck", mehreren Krimi-Dinnern sowie Theaterstücken für Kinder und Erwachsene (u. a. "Wo fängt die Wand an?" und "Die apokalyptischen Reiter"). Seit 2009 ist sie feste Hörspielautorin für den ARD Radio-Tatort. Aktuell ist sie bei ARD Sounds zu hören im Radio-Tatort "Mein Schatz" und in der dritten Staffel der Kurzhörspielserie "Nebel heißt Leben rückwärts". Alexandra Maas widmete sich nach einer langjährigen klassischen Ausbildung zur Solistin zunehmend ihrer Begeisterung für Weltmusik. Sie gründete bereits Anfang 2000 die Band "french touch" (Besetzung: Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Vibraphon/Percussion), deren musikalischer Kopf sie seit über 20 Jahren ist. Bei Konzerten von "french touch" wie auch bei ihren zahlreichen Soloauftritten ist das Faible für französische Musettes und Tangos nicht zu überhören, wobei sie allen Interpretationen stets gefühlvoll ihre sehr eigene Note verleiht. Die musikalischen Spannungsbögen bedienen nie die Klischees französischer Rotweinseligkeit, sondern Berühren mit Ausdruck und Virtuosität Herz und Geist gleichermaßen. [Pressestelle l Rathaus am Exerzierplatz l 66953 Pirmasens Telefon 06331/842222 l Telefax 06331/842286 l

Foto: Rainer Furch) Zur Person: Rainer Furch, in Neuwied/Rhein geboren und aufgewachsen in Kirn/Nahe, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Mainz, arbeitete für Tageszeitungen und das ZDF und spielte in der freien Theaterszene in Rhein-Main (u. a. Mainzer Kammerspiele und Unterhaus). Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Schauspieler in München. Seit 30 Jahren im Festengagement gehört er seit 2001 dem Ensemble des Pfalztheaters an. Eine Auswahl seiner Rollen: Faust, Willy Loman, Karl Moor, Macbeth, König Philipp, George, Petruchio. Regelmäßig arbeitet er für TV und Film und wirkt in zahlreichen Hörfunkproduktionen mit. Zudem gastiert er seit über 25 Jahren zusammen mit Madeleine Giese als Duo "Wortlaut" mit zahlreichen musikalisch-literarischen Programmen. 2021 wurde das Duo mit dem Dietrich Oppenberg Medienpreis ausgezeichnet. Madeleine Giese ist in Lebach/Saar geboren. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Saarbrücken hatte sie von 1982-2001 diverse Schauspiel-Engagements in Süddeutschland, Studium der Theaterwissenschaft. Seit 1987 liefert sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater. Seit 2002 ist sie freiberufliche Autorin von fünf Kriminalromanen, dem Roman "Galgenheck", mehreren Krimi-Dinnern sowie Theaterstücken für Kinder und Erwachsene (u. a. "Wo fängt die Wand an?" und "Die apokalyptischen Reiter"). Seit 2009 ist sie feste Hörspielautorin für den ARD Radio-Tatort. Aktuell ist sie bei ARD Sounds zu hören im Radio-Tatort "Mein Schatz" und in der dritten Staffel der Kurzhörspielserie "Nebel heißt Leben rückwärts". Alexandra Maas widmete sich nach einer langjährigen klassischen Ausbildung zur Solistin zunehmend ihrer Begeisterung für Weltmusik. Sie gründete bereits Anfang 2000 die Band "french touch" (Besetzung: Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Vibraphon/Percussion), deren musikalischer Kopf sie seit über 20 Jahren ist. Bei Konzerten von "french touch" wie auch bei ihren zahlreichen Soloauftritten ist das Faible für französische Musettes und Tangos nicht zu überhören, wobei sie allen Interpretationen stets gefühlvoll ihre sehr eigene Note verleiht. Die musikalischen Spannungsbögen bedienen nie die Klischees französischer Rotweinseligkeit, sondern Berühren mit Ausdruck und Virtuosität Herz und Geist gleichermaßen. [Pressestelle l Rathaus am Exerzierplatz l 66953 Pirmasens Telefon 06331/842222 l Telefax 06331/842286 l

Am Freitag, 30. Oktober 2026, findet im Carolinensaal eine Lesung statt.

Die Veranstaltung trägt den Titel „Schlitterschlatter“.

Madeleine Giese und Rainer Furch stehen gemeinsam auf der Bühne.

Alexandra Maas begleitet die Lesung als Akkordeonistin.

Die drei präsentieren zehn böseste Märchen der Brüder Grimm.

Die Veranstaltung richtet sich laut Ankündigung nur an große Kinder.

Die Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag der Stadtbücherei gehen damit weiter.

Die Lesung ist laut Programm die vorletzte Veranstaltung.

Die Feierlichkeiten sind laut Programm auf diese Weise weiter.

Das Publikum soll laut Ankündigung in eine düstere Märchenwelt reisen.

In dieser Welt stehen laut Ankündigung finstere Szenen im Vordergrund.

Die Ankündigung nennt nicht freundliche Geschichten als Teil des Programms.

Das Programm nennt unter anderem „Hänsel und Gretel“.

Das Programm nennt außerdem „Der Schmied und der Teufel“.

Das Programm nennt auch die Geschichte „Okerlo“.

„Okerlo“ wird als Menschenfresser-Geschichte eingeordnet.

Der Titel „Schlitterschlatter“ ist laut Text bewusst gewählt.

Laut dem Grimm'schen Wörterbuch bedeutet „Schlitterschlatter“ Blödsinn oder Humbug.

Trotz des gruseligen Themas soll der Humor laut Ankündigung nicht fehlen.

Alexandra Maas begleitet die Darbietung musikalisch auf dem Akkordeon.

Alexandra Maas sorgt laut Ankündigung auch für fantasievolle Geräusche.

Diese Geräusche sollen einen besonderen Klangrahmen schaffen.

Anschließend lädt die Stadtbücherei zu Sekt ein.

Anschließend lädt die Stadtbücherei zu Gesprächen ein.

Veranstaltung im Überblick

  • Veranstaltung: „Schlitterschlatter - zehn böse Märchen der Gebrüder Grimm nur für große Kinder“.
  • Mit: Madeleine Giese.
  • Mit: Rainer Furch.
  • Mit: Alexandra Maas.
  • Datum: Freitag, 30. Oktober 2026.
  • Uhrzeit: 19.30 Uhr.
  • Einlass: ab 19 Uhr.
  • Ort: Carolinensaal.
  • Platzwahl: freie Platzwahl.
  • Eintritt: 15 Euro.
  • Kartenvorverkauf: ab Montag, 28. September 2026.
  • Kartenvorverkauf: ausschließlich in der Stadtbücherei.
  • Reservierungen: Telefon 06331 842359.
  • Reservierungen: E-Mail [email protected].
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