Stadt am Rhein zeigt Vielfalt im Fotowettbewerb
Ausstellung „Gemeinschaft sichtbar machen“ mit Gewinnern und Publikumspreis bis Sommerferien in der Markuskirche
Die Stadt am Rhein blickt auf einen erfolgreichen Abschluss des Fotowettbewerbs „Gemeinschaft sichtbar machen – kreative Blickwinkel“ zurück. Am 4. Juli fand die feierliche Finissage statt, die nicht nur das Ende des einmonatigen Wettbewerbs markierte, sondern auch einen bedeutenden Impuls für den nachbarschaftlichen Dialog setzte.
Vielfältige Perspektiven im Wettbewerb ausgezeichnet
Die Organisatoren, unterstützt von der Nachbarschaftsinitiative OggerSheimer, konnten sich über eine rege Beteiligung freuen. Zahlreiche Fotografien, die das Leben und die Gemeinschaft im Stadtteil widerspiegelten, wurden der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Publikumspreis wurde auf Basis der Besucher*innenstimmen vergeben und würdigte besonders die Resonanz der Gemeinschaft auf die ausgestellten Werke.
Expertenjury würdigt Kreativität und Ortsbezug
Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Vereins Photoart 67 e.V. und Vertretern der Nachbarschaftsinitiative, bewertete die eingereichten Fotografien nach festgelegten Kriterien wie Originalität, Bildaufbau und Kreativität. Finanzielle Unterstützung erhielt der Wettbewerb von regionalen Partnern, darunter VR Bank, Sparkasse Vorderpfalz und der Pflegedienst Dizdar GbR.
Nachhaltige Impulse für den Stadtteil
„Gemeinschaft sichtbar machen – kreative Blickwinkel“ bot nicht nur fotografische Höhepunkte, sondern brachte Menschen miteinander ins Gespräch und legte die Grundlage für weitere Projekte der Initiative. Dies bestätigte auch die Sprecherin der OggerSheimer, die auf den großen Zuspruch und die geplanten Folgeaktionen verwies.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin die Gelegenheit, die Fotoschau in der Markuskirche zu besuchen. Die Ausstellung bleibt bis Ende der Sommerferien an ausgewählten Terminen, insbesondere zu Marktfreitagen zwischen 10 Uhr und Gottesdiensten oder bei Festen, geöffnet.
Einsatz des kommunalen Vollzugsdienstes: Schutzmaßnahmen und Tierwohl
Am 7. Juli 2025 wurde der kommunale Vollzugsdienst nach einer Lärmbeschwerde und Hinweisen auf unhygienische Zustände zu einem Einsatz gerufen. Die Maßnahmen erfolgten gemäß den Bestimmungen des Landesgesetzes zur Hilfen bei Erkrankungen (PsychKHG).
Nach Hinweisen von Nachbarn, die auf Hundegebell und Geruchsbelästigung aufmerksam machten, öffneten die Einsatzkräfte gemeinsam mit der Bewohnerin die Wohnung und stellten unhygienische Verhältnisse fest. Aufgrund der Situation wurde die Tierrettung hinzugezogen. Der Hund wurde ins Tierheim gebracht, während die 29-jährige Frau in eine Klinik begleitet wurde.
Umfassende Betreuung und Maßnahmen
Die Bewohnerin gab an, wegen ihrer psychischen Verfassung nicht in der Lage zu sein, für die notwendigen hygienischen Verhältnisse zu sorgen. Mit Unterstützung der Einsatzkräfte wurden alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Frau und des Tiers eingeleitet.
Informationen und Kontakt
Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu den genannten Themen oder zu weiteren Aktivitäten in der Stadt am Rhein haben, finden hier die wichtigsten Kontaktdaten.
Weitere Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Initiativen lassen sich zudem auf der Webseite der Stadt finden.
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