Gemeinsam gegen Fachkräftemangel: Projektwoche im Gartenbau startet
Mannheim lädt Medien ein, Einblicke in die Ausbildungsoffensive am Kinderhaus Wallstadt zu gewinnen
Die zweite Projektwoche im Bereich Garten- und Landschaftsbau ist gestartet. Unter dem Motto, dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen, kooperieren mehrere Kommunen, darunter der Wirtschaftsbetrieb (WBL) und der Eigenbetrieb Stadtraumservice, bei einem innovativen Pilotprojekt. Der Austausch zielt auf die gezielte fachliche Weiterentwicklung und einen vielfältigen Praxiseinblick in unterschiedliche Schwerpunkte kommunaler Betriebe ab.
Städte setzen auf Austausch und Kooperation
Im Rahmen des Pilotprojekts arbeiten verschiedene Städte eng zusammen, um den künftigen Herausforderungen des Fachkräftemangels im Garten- und Landschaftsbau aktiv entgegenzutreten. Bereits Ende Juni fand eine erste Austauschwoche statt, auf die nun weitere Projekttage folgen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem gegenseitigen Kennenlernen der Arbeitsweisen und der Vermittlung neuer Perspektiven – sowohl für Auszubildende als auch für erfahrene Bereichsleitungen.
Einblicke und Wissensaustausch für Berufseinsteiger und Profis
Die aktuelle Projektwoche bringt Azubis, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter zusammen, darunter Gabriele Bindert (Flächen Friedhöfe), Roland Röse vom Grünbetrieb sowie Ausbildungsleiter Stefan Metzner. Ziel ist es, ein praxisnahes Verständnis für die Vielseitigkeit des Berufsfelds zu schaffen und die Attraktivität der Ausbildung zu stärken.
Vor Ort: Treffpunkt und Einladung zur Berichterstattung
Interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, die Projekttage vor Ort zu begleiten. Der Treffpunkt ist das Kinderhaus Wallstadt in der Wertheimer Straße 23, Mannheim. Damit wird die Möglichkeit geboten, aus erster Hand Einblicke in den kommunalen Austausch sowie in innovative Ausbildungskonzepte zu erhalten.
Anmeldung und Kontakt
Zur Planung der Berichterstattung wird um eine Anmeldung gebeten. Die Frist endet am Mittwoch, 15. Oktober 2025, um 11 Uhr. Ansprechpartnerin ist die Stadt am Rhein, Bereich Kommunikation und Beteiligung.
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Das Projekt versteht sich als wegweisende Maßnahme, um kommunale Ausbildung attraktiver und zukunftssicher zu gestalten. Die Stadt am Rhein und die beteiligten Betriebe setzen so ein Zeichen für eine nachhaltige Förderung im Garten- und Landschaftsbau.
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