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Stadtarchiv zeigt Ausstellung zum Schillerschul-Jubiläum

Von Redaktion Lahnstein2 Min. Lesezeit

Ausstellung zum Jubiläum

Das Stadtarchiv Lahnstein beteiligte sich am Jubiläum „65 Jahre Schillerschule“.

Das Stadtarchiv zeigte eine kleine Ausstellung.

Die Ausstellung trug den Titel „Schule früher“.

Welche Gegenstände das Stadtarchiv zeigte

Das Stadtarchiv zeigte ein Lehrerpult mit Tafel.

Das Stadtarchiv zeigte Schulbänke aus vergangenen Zeiten.

Das Stadtarchiv zeigte Schulbücher und Schreibutensilien.

Die Ausstellung zeigte, wie sich der Schulalltag veränderte.

Beispiele für ältere Schulmöbel

Auf älteren Schulbänken standen noch Tintenfässer.

Die Zweisitzer waren so gebaut.

Die Rückenlehne gehörte bereits zur nächsten Bank.

Diese Möbel nutzte die Schillerschule nicht mehr ab 1961.

Die Möbel waren schon in Vorgängerschulen im Einsatz.

Diese Vorgängerschulen nutzten die Straße Johannesstraße.

Die Johannesstraße wurde seit 1832 als Schulstandort genutzt.

Das Stadtarchiv nannte auch die Bergstraße.

Die Bergstraße diente seit 1890 als Schulstandort.

Schulchronik und Schriftarten

Auch die Niederlahnsteiner Schulchronik war Teil der Schau.

Das Stadtarchiv überliefert die Schulchronik seit 1785.

Die Schulchronik war handschriftlich in Schreibschrift geführt.

Viele Menschen kennen diese Schreibschrift als „Sütterlin“.

Die alte „Deutsche Schrift“ lag zum Ausprobieren bereit.

Besucher konnten die Schrift auch üben.

Schulfotos und Klassengrößen

Historische Schulfotos zeigten frühere Gebäude.

Die Fotos zeigten auch Jungenklassen und Mädchenklassen.

Die Fotos stammten aus verschiedenen Jahrzehnten.

Nach Angaben der Mitteilung staunten Besucher besonders über Klassengrößen.

Mehr als 60 Kinder in einem Raum waren üblich.

Unterricht nach Geschlechtern

Meist unterrichteten Lehrer Jungen in der Johannesstraße.

Meist unterrichteten Lehrer Mädchen in der Bergstraße.

Später fand auch gemeinsamer Unterricht statt.

Materialien und Hinweise auf körperliche Züchtigung

Das Stadtarchiv zeigte Schiefertafeln.

Das Stadtarchiv zeigte Hefte.

Das Stadtarchiv zeigte eine Rute.

Das Stadtarchiv zeigte auch einen Stock.

Diese Gegenstände dienten als Hinweis auf körperliche Züchtigung.

Die Mitteilung ordnete die Züchtigung Schulen als damals noch üblich ein.

Schulliteratur und Verbot von Schriftarten

Lehrbücher aus verschiedenen Fächern lagen beispielhaft aus.

Viele Bücher nutzten eine Druckschrift.

Diese Druckschrift hieß „Fraktur“.

1941 verbot man auch die deutsche Schreibschrift.

1941 verbot man die bis dahin gelehrte Schreibschrift für den Schulgebrauch.

1941 verbot man die Fraktur für den Schulgebrauch.

Danach ersetzten andere Schriften die vorher genutzten Schriften.

Die Mitteilung nannte Schriften, die heute gebräuchlich sind.

Sammlungen im Stadtarchiv

Das Stadtarchiv verwahrt nach eigenen Angaben rund 800 Schulbücher.

Die Schulbücher sind nach Fächern sortiert.

Die Schulbücher stammen aus der Zeit des Kaiserreichs.

Die Schulbücher reichen bis in das 21. Jahrhundert.

Das Stadtarchiv zeigt außerdem Jahrgangsfotos.

Die Jahrgangsfotos beginnen nach Angaben der Mitteilung ab den 1880er Jahren.

Adresse des Stadtarchivs

Das Stadtarchiv befindet sich am Kaiserplatz 1 in Lahnstein.

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