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Südallee: Asphaltdecke kommt am 24. Oktober

Baumaßnahmen verbessern Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit – drei Bäume werden gefällt, Ersatzpflanzungen geplant

Von Redaktion Koblenz

Die Bauarbeiten an der Südallee schreiten planmäßig voran. Insbesondere im Bereich der Kreuzung Südallee / Johannes-Müller-Straße wird aktuell mit Hochdruck gearbeitet, um die geplanten Maßnahmen termingerecht umzusetzen.

Bauverlauf und nächste Schritte

Laut Stadtverwaltung soll am Freitag, 24. Oktober, die neue Asphaltdecke im Kreuzungsbereich eingebaut werden. Im Anschluss daran beginnen die Arbeiten an den Gehwegen, wodurch der Verkehrsraum künftig besser gegliedert und sicherer gestaltet werden soll.

Baumfällungen im Rahmen der Baumaßnahmen

Im Zuge der aktuellen Arbeiten müssen drei Bäume an der Kreuzung zur Notaufnahme des Krankenhauses entfernt werden. Dabei handelt es sich um:

  • einen Baum im Bereich des neuen Blindenleitstreifens
  • zwei weitere Bäume in der Nähe des Evangelischen Stifts
  • Im späteren Bauverlauf ist zudem die Fällung einer stark vergreisten Linde vorgesehen, die durch Totholz geprägt ist und keinen Neuzuwachs mehr zeigt.

    Ökologische Begleitung und Ersatzpflanzungen

    Die Fällungen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Umweltamt der Stadtverwaltung. Alle entfallenden Bäume sollen im dritten Bauabschnitt durch Neupflanzungen ersetzt werden. Damit verfolgt die Stadt das Ziel, ökologische Verluste auszugleichen und das Straßenbild langfristig zu erhalten.

    Verbesserte Sicherheit und Barrierefreiheit

    Mit den Maßnahmen möchte die Stadt eine sichere, übersichtliche und barrierefreie Verkehrsführung im Bereich der Kreuzung Südallee / Johannes-Müller-Straße erreichen. Die Arbeiten sind damit ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Infrastruktur und für die Zugänglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger.

    Informationen für Anwohnerinnen und Anwohner

    Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen während der Bauarbeiten. Weitere Informationen erhalten Bürgerinnen und Bürger direkt bei der Stadtverwaltung.

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