Stadtteiltreffen im Lützel: Sicherheit im Fokus
Am 12. Mai lädt das Bürgerzentrum zum Austausch mit Polizei und Anwohnern, um das Sicherheitsempfinden im Quartier zu verbessern.

Unter dem Titel „Wie sicher ist ü?“ lädt das Bürgerzentrum Lützel am Montag, den 12. Mai, von 18.00 bis 20.00 Uhr zum nächsten Stadtteiltreffen „ü Gespräch“ ein. Im Fokus steht der Austausch über das aktuelle Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger im Quartier Lützel. Die Veranstaltung im Bürgerzentrum am Brenderweg 17-21 bietet allen Interessierten die Möglichkeit, persönliche Anliegen, Beobachtungen und Fragen zu diskutieren.
Einblicke in die Arbeit des neuen Stadtteilpolizisten
Als besonderer Gesprächspartner wird der neu benannte Stadtteilpolizist der Polizeiinspektion 2 Metternich vor Ort sein. Er wird die Sicherheitssituation in Lützel aus polizeilicher Perspektive beleuchten und einen Einblick in seine tägliche Arbeit geben. Die Bürger bekommen so Gelegenheit, direkt mit der Polizei ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über Maßnahmen und Herausforderungen in ihrem Stadtteil zu informieren.
Mitwirkende und Organisatoren
Die monatlichen Stadtteiltreffen „ü im Gespräch“ sind als Forum für Diskussionen und Meinungsbildung zu verschiedenen stadtteilpolitischen und gesellschaftlichen Themen etabliert. Getragen wird das Angebot vom Bürgerzentrum ü in Kooperation mit dem Quartiersmanagement „Zukunft Stadtgrün Lützel“, der Katholischen Kirchengemeinde Koblenz, Petrus St. Martinus, und engagierten Freiwilligen aus Vereinen und Parteien.
Mitmachen und Engagement erwünscht
Das Organisationsteam freut sich über weitere motivierte Engagierte, die sich im Stadtteil einbringen möchten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen – sei es durch die Teilnahme am Stadtteiltreffen oder durch ehrenamtliches Engagement in den verschiedenen Initiativen.
Veranstaltungsort und weitere Informationen
Das Stadtteiltreffen versteht sich als regelmäßige Plattform, um lokale Anliegen offen zu diskutieren und gemeinsam positiv auf das Miteinander im Quartier einzuwirken. Der direkte Austausch zwischen Anwohnern, Polizei und weiteren Akteuren soll das Sicherheitsgefühl stärken und das Gemeinschaftsleben fördern.
Die Veranstaltung ist offen für alle – unabhängig von Vereinszugehörigkeiten oder Voranmeldung.
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