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Sanierung in Koblenz-Rauental läuft schneller als geplant

Neuer Asphalt, Ampeln und barrierefreie Bushaltestellen bringen Verbesserungen bis August 2025

Von Redaktion Koblenz
Sanierung in Koblenz-Rauental läuft schneller als geplant
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Die Straßensanierungen im Koblenzer Stadtteil Rauental schreiten zügig voran: Die Arbeiten an der Pastor-Klein-Straße und der Peter-Klöckner-Straße, die vom städtischen Tiefbauamt beauftragt wurden, nähern sich dem Abschluss und liegen deutlich vor dem ursprünglich anvisierten Zeitplan. Während zunächst von einer Fertigstellung im Juni 2026 ausgegangen wurde, kann bereits jetzt ein Abschluss der Maßnahmen für Ende August 2025 prognostiziert werden.

Baufortschritt und aktuelle Arbeiten

In der Pastor-Klein-Straße sind im hinteren Bereich nahezu alle Arbeiten beendet, während im vorderen Abschnitt die Bautätigkeit weiter auf Hochtouren läuft. Die wichtigen Versorgungsleitungen konnten in beiden Straßenabschnitten bereits erfolgreich verlegt werden. Im derzeit voll gesperrten Bereich – zwischen der Kreuzung Peter-Klöckner-Straße / Pastor-Klein-Straße und Peter-Klöckner-Straße / Karl-Tesche-Straße – werden aktuell die letzten Vorbereitungen für den bevorstehenden Asphalteinbau getroffen.

  • Asphalteinbau ist für Donnerstag, 31. Juli, und Freitag, 1. August, geplant
  • Im Anschluss folgen Markierungsarbeiten auf der Fahrbahn
  • Verbesserungen für Verkehr und Barrierefreiheit

    Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich Peter-Klöckner-Straße / Schlachthofstraße. Hier wird eine zusätzliche Ampelanlage installiert, die Mitte August in Betrieb gehen soll. Die Aufwertung des öffentlichen Personennahverkehrs steht ebenfalls im Fokus: Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut und die Pastor-Klein-Straße „Moselbad“ erhält nach Abschluss der Bauarbeiten je Fahrtrichtung ein neues Wartehäuschen. Außerdem wurde ein DFI-Anzeiger – ein digitales Fahrgastinformationssystem – bereits in Betrieb genommen.

    Ausblick: Anpassung des Nahverkehrs und städtebauliche Maßnahmen

    Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 wird die Linienführung der koveb-Linie 3/13 – die sogenannte Schwimmbadlinie – an die neuen Straßen- und Haltestellenführungen angepasst. Im Bereich der Schlachthofstraße, auf Höhe des Ordnungsamtes, wurden bereits Vorbereitungen für die Verlegung der Haltestelle „Ludwig-Erhardt-Straße“ getroffen. Diese Verlegung soll in den nächsten Wochen erfolgen.

    Die Begrünung des Straßenraums ist ein weiterer Baustein des Großprojekts: Während der Pflanzzeit im Herbst will der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen frische Bäume entlang der Peter-Klöckner-Straße setzen und so den Stadtteil weiter aufwerten.

    Begegnungsverkehr und Barrierefreiheit im Fokus

    • Ein neuer, 2,5 Meter breiter Gehweg gewährleistet, dass Fußgänger auf der Peter-Klöckner-Straße problemlos aneinander vorbeikommen.
    • Die barrierefrei ausgebauten Haltestellen sorgen für mehr Teilhabe im öffentlichen Nahverkehr.
    • Die Sanierung der beiden Koblenzer Straßen verdeutlicht, wie eine vorausschauende Bauplanung sowie eine enge Abstimmung zwischen Verwaltung und ausführenden Firmen zu spürbaren Verbesserungen im Verkehrs- und Stadtbild führen können. Mit der vorzeitigen Fertigstellung profitieren Anwohner und Verkehrsteilnehmende früher als geplant von den umfassenden Erneuerungen.

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