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Koblenz lädt zum interreligiösen Friedensgebet

Christen, Muslime, Juden und Bahai vereinen sich am 17. Dezember vor der Herz-Jesu-Kirche

Von Redaktion Koblenz

In der Vorweihnachtszeit setzt Koblenz erneut ein Zeichen für interreligiösen Dialog und gemeinschaftliches Engagement für den Frieden. Unter dem Titel „Funke Mut (zum Frieden)“ lädt die Stadt zu einem besonderen Friedensgebet ein, bei dem Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen zusammenkommen, um ein Friedenslicht zu entzünden und sich solidarisch für ein respektvolles, friedliches Miteinander einzusetzen.

Interreligiöses Friedensgebet am 17. Dezember

Am Mittwoch, den 17. Dezember 2025, um 18:00 Uhr, versammeln sich Angehörige unterschiedlicher Religionen auf dem Platz vor der Herz-Jesu-Kirche, unweit des Löhr-Centers. Ziel des Treffens ist es, gemeinsam für den Frieden zu beten und die Verbundenheit zwischen den Religionsgemeinschaften der Stadt zu demonstrieren.

  • Zusammenkunft auf dem Platz vor der Herz-Jesu-Kirche in Koblenz
  • Beginn: Mittwoch, 17. Dezember 2025, um 18:00 Uhr
  • Mitglieder christlicher, muslimischer, jüdischer und Bahai-Gemeinden beteiligen sich
  • Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Anzünden von Friedenslichtern. Im Wechsel sprechen Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften Texte und Gedanken zum Thema Frieden aus ihren religiösen Traditionen.

    Gemeinschaftliches Zeichen – für alle Interessierten offen

    Das Friedensgebet ist öffentlich und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die das Anliegen von Frieden und Verständigung unterstützen möchten. Nach dem offiziellen Teil sind alle Teilnehmenden zu einem Beisammensein mit einem kleinen Imbiss im nahegelegenen Pfarrsaal eingeladen. Diese informelle Runde bietet Raum für Austausch und Gespräche über religiöse und gesellschaftliche Themen.

    Durch das gemeinsame Anzünden der Friedenslichter setzt Koblenz ein Zeichen für Hoffnung und Mut zur Verständigung. Das Gebet steht für ein friedliches Zusammenleben und möchte dazu ermutigen, Grenzen zu überwinden und Gemeinsamkeiten zu finden.

    Weitere Informationen zu Veranstaltungen dieser Art und Möglichkeiten zum Mitmachen werden vor Ort bekanntgegeben.

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