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Klimaresiliente Umgestaltung am St. Elisabeth-Kirche

Offene Baustellenführung am 16. Juli gibt Einblicke in das Quartiersentwicklungsprojekt im Rauental

Von Redaktion Koblenz

Die Umgestaltung rund um die St. Elisabeth-Kirche im Rauental schreitet weiter voran. Im Rahmen des laufenden Projekts zur klimaresilienten Quartiersentwicklung in der Moselweißer Straße erhalten Bürgerinnen und Bürger erneut die Möglichkeit, sich direkt vor Ort ein Bild vom Baugeschehen zu machen.

Baustellenführung im Juli

Am Mittwoch, den 16. Juli, lädt der verantwortliche Landschaftsarchitekt interessierte Besucherinnen und Besucher zu einer offenen Baustellenführung ein. In der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr werden Einblicke in die aktuelle Planung und Umsetzung gegeben. Die Führung bietet zudem Raum für Fragen rund um das innovative Projekt.

Organisatorische Hinweise

  • Wann: Mittwoch, 16. Juli, 17:00–18:00 Uhr
  • Wo: Treffpunkt im Bereich des Glockenturms der St. Elisabeth-Kirche / Bushaltestelle an der Moselweißer Straße
  • Anmeldung: Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich
  • Projekt für klimaresiliente Stadtentwicklung

    Das Vorhaben in der Moselweißer Straße ist Teil eines umfassenden Projekts, mit dem Ziel, die städtischen Quartiere besser an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen. Im Fokus der Arbeiten stehen ein Teilabschnitt der Straße sowie der gegenüberliegende, öffentlich zugängliche Vorplatz der St. Elisabeth-Kirche.

    Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“, initiiert vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Damit ist sichergestellt, dass sowohl bauliche Maßnahmen als auch gestalterische Elemente wissenschaftlich fundiert und zukunftsorientiert entwickelt werden.

    Einladung zum Dialog

    Die Durchführung regelmäßiger Führungen unterstreicht das Ziel der Projektverantwortlichen, die lokale Bevölkerung aktiv in die Entwicklungen einzubeziehen. Vor Ort können sich Interessierte informieren, eigene Fragen stellen und Anregungen einbringen.

    Mit dem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern sowie der transparenten Kommunikation will das Projekt eine breite Akzeptanz für die klimaangepasste Umgestaltung schaffen. Die Veranstalter hoffen auf zahlreiche Teilnahme und einen regen Austausch am 16. Juli.

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