Klimaanpassung in Rauental: Info-Point öffnet
Offener Austausch zu Quartiersentwicklung, Biodiversität und Bürgerbeteiligung am 15. Oktober in der X-Ground Jugendkirche
Im Rahmen der klimaresilienten Quartiersentwicklung rund um die St. Elisabeth-Kirche Rauental bietet der sogenannte Info-Point einen offenen Treffpunkt für den Austausch zwischen Anwohnenden, Initiatoren und weiteren Interessierten. Ziel ist es, den Dialog zu zentralen Zukunftsthemen wie Klimaanpassung, Biodiversität und bürgerschaftliches Engagement gezielt zu fördern.
Offener Austausch: Nächster Info-Point im Oktober
Der nächste Termin für den Info-Point findet am Mittwoch, 15. Oktober, zwischen 16:00 und 17:00 Uhr statt. Treffpunkt ist die X-Ground Jugendkirche in der Moselweißer Straße 37. Alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von Vorkenntnissen oder Voranmeldung – sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen und über aktuelle Themen sowie Neuigkeiten zum laufenden Projekt zu informieren und auszutauschen.
Schwerpunkt: Klima, Biodiversität und Engagement
Im Mittelpunkt des Projekts stehen insbesondere die Anpassung an die Folgen des Klimawandels, die Förderung von Artenvielfalt sowie die Stärkung des Engagements der Menschen vor Ort. Die Entwicklung nachhaltiger und widerstandsfähiger Quartiere verlangt nach innovativen Konzepten, die möglichst viele Interessengruppen einbeziehen.
Ein Projekt mit bundesweiter Unterstützung
Ermöglicht wird das Vorhaben durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“, das vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen getragen wird. Diese Unterstützung bildet die Grundlage für die geplanten Maßnahmen zur Umgestaltung eines Teilabschnitts der Moselweißer Straße sowie des öffentlich zugänglichen Vorplatzes der St.-Elisabeth-Kirche.
Info-Point bleibt Anlaufstelle während der Umgestaltung
Auch über den Oktober hinaus bleibt der Info-Point in der X-Ground Jugendkirche eine feste Anlaufstelle während der gesamten Dauer der Umgestaltungsarbeiten im Quartier. Die unkomplizierte Teilnahmemöglichkeit – es ist keine Anmeldung erforderlich – soll möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu aktuellen Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen.
Die Verantwortlichen ermutigen alle Anwohnenden und Interessierten, die Gelegenheit zum Austausch zu nutzen und sich aktiv an der nachhaltigen Entwicklung des Quartiers zu beteiligen.
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