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Bürgerbeteiligung zur Bedarfsplanung der Rheinanlagen in Andernach

Von Redaktion Andernach2 Min. Lesezeit
Die Stadt bedankt sich für eine rege Teilnahme und Mitwirkung an der zukünftigen Gestaltung der Rheinanlagen!

Foto: Ansicht der Rheinanlagen in Andernach © Archiv Stadtverwaltung Andernach / Christoph Maurer

Foto: Ansicht der Rheinanlagen in Andernach © Archiv Stadtverwaltung Andernach / Christoph Maurer

Bürgerinnen und Bürger sollen sich an der Bedarfsplanung beteiligen.

Die Rheinanlagen liegen zwischen dem Alten Krahnen und dem Bollwerk.

Die Stadt Andernach nennt das als Teil der Planung.

Förderpaket und Ziel der Planung

Die Stadt wurde nach eigenen Angaben in das „4-Jahres-Paket 2026–2029“ aufgenommen.

Dieses Paket gehört zur Landesinitiative zur Stärkung der Investitionsfähigkeit.

Es richtet sich an Oberzentren und große Mittelzentren.

Die Planung für die Umgestaltung der Rheinanlagen ist Bestandteil.

Die Flächen sollen in den kommenden Jahren neu gestaltet werden.

Die Stadt will die Rheinanlagen zukunftsfähig weiterentwickeln.

Die Stadt nennt den Bereich einen wichtigen Teil des öffentlichen Raums.

Die Rheinanlagen sollen dabei unterschiedliche Funktionen erfüllen.

Die Bedarfsplanung soll hohe gestalterische und funktionale Anforderungen beachten.

Die Stadt will die künftige Nutzung der Rheinanlagen klären.

Die Rheinanlagen sollen Anforderungen erfüllen, die die Menschen mittragen.

Dabei soll die Stadt unter anderem Hochwasserschutz berücksichtigen.

Die Stadt will auch Naturschutz einplanen.

Außerdem soll Nachhaltigkeit in die Planung einfließen.

Die Stadt will außerdem Veranstaltungsflächen gestalten und ausstatten.

Die Planung soll Aufenthalts- und Spielbereiche verbessern.

Oberbürgermeister Christian Greiner spricht sich für bessere Rheinanlagen aus.

Er sagt, die Rheinanlagen sollen attraktiv, funktional und zukunftsfähig werden.

Die Stadt will dafür Rückmeldungen von Menschen vor Ort einholen.

Die Stadt möchte Wünsche, Ideen und Bedürfnisse erfahren.

Diese Wünsche sollen sich auf den Bereich am Rhein beziehen.

Befragung mit zwei Teilen

Die Stadt organisiert vorab eine Beteiligung der Öffentlichkeit.

Die Befragung läuft vom 28. September 2026 bis zum 23. Oktober 2026.

In diesem Zeitraum können Bürgerinnen und Bürger teilnehmen.

Sie können eigene Erfahrungen, Ideen und Wünsche einbringen.

Die Befragung fragt nach Funktionen, die heute gut laufen.

Die Befragung fragt nach gewünschten Nutzungen und Angeboten für die Zukunft.

Die Befragung fragt nach Qualitäten, die erhalten bleiben sollen.

Die Stadt will die Rückmeldungen in die Planung einarbeiten.

Die Befragung hat zwei Teile.

Ein Teil nutzt einen Fragebogen.

Der zweite Teil nutzt eine interaktive Kartenbeteiligung.

Bei der Kartenbeteiligung können Teilnehmende auf einer Karte markieren.

Die Teilnehmenden markieren, was ihnen an den Rheinanlagen gefällt.

Die Teilnehmenden markieren auch Verbesserungsbedarf.

Die Teilnehmenden nennen außerdem Ideen für die Zukunft.

Die Teilnahme ist online möglich.

Die Teilnahme ist auch in Papierform möglich.

Online Links und Papierunterlagen

  • Online-Fragebogen: survey.lamapoll.de/Rheinufer-Andernach
  • Interaktive Kartenbeteiligung: www.rheinanlagenandernach.e-pin.eu

Die Stadt kündigt an, Links und QR-Codes schaltet sie erst frei.

Die Freischaltung erfolgt am Montag, dem 28. September 2026.

Die Stadt nennt als Alternative Papierunterlagen und einen Übersichtsplan.

Diese Unterlagen liegen vom 28. September 2026 bis zum 23. Oktober 2026 aus.

Die Auslage erfolgt im Rathaus der Stadt Andernach.

Die Adresse lautet Läufstraße 11.

Die Unterlagen liegen im Erdgeschoss aus.

Wegen laufender Arbeiten am Aufzug befinden sich die Unterlagen beim Amt für Bürgerdienste.

Den genauen Standort können Menschen dort erfragen.

Kontakt für Rückfragen

Das Amt für Stadtplanung und Bauverwaltung beantwortet Rückfragen.

Das Amt ist für die Befragung und Bedarfsplanung zuständig.

Die Stadt nennt dafür die E-Mail-Adresse [email protected].

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