Energiepolitisches Umdenken: Kommunen bitten um mehr Pragmatismus!
Bürgermeister der 2. Münchner Erklärung fordern weniger Bürokratie und innovative Lösungen.
Energiepolitik: Kommunen fordern mehr Pragmatismus und Verlässlichkeit
„Pragmatisch. Versorgungssicher. Finanzierbar“ – unter diesem Motto fordern Bürgermeister Steffen Jung und zahlreiche Kommunalpolitiker klare energiepolitische Ausrichtungen von der kommenden Bundesregierung. In der 2. Münchner Erklärung haben sie ihre Stimmen zusammengeführt, um Bürokratie abzubauen und praxisnahe Lösungen zu fördern.
Kritik am aktuellen Stand
Steffen Jung fordert eine Anpassung der Energiepolitik, um die Akzeptanz der Energiewende bei Bürgern zu sichern. „Mehr Spielraum für praktikable Lösungen und weniger Bürokratie sind entscheidend“, betont er.
Vielfältige Lösungen für Versorgungssicherheit
Laut Udo Glatthaar, Sprecher der Initiative, ist der Ausbau der Stromnetze allein nicht ausreichend. Er appelliert an die Bundesregierung, steuerbare Kraftwerke und Wasserstoffinfrastruktur auszubauen.
Unterstützung bei der Finanzierung
Die kommunalen Vertreter drängen auf finanzielle Entlastung der Bürger und fordern ein energiewirtschaftliches Umfeld, das zu ihren Strukturen passt. Dabei plädieren sie für langfristig stabile Rahmenbedingungen, die Investitionen fördern.
Ein Wort von Thüga
Dr. Constantin H. Alsheimer von Thüga AG unterstreicht die Notwendigkeit eines stabilen, marktorientierten Rahmens, um Innovation und Investition zu fördern.
Über Thüga
Weitere Informationen finden Sie unter www.thuega.de.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.