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Unfallflucht in Haßloch: Fahrer flieht nach Crash

29-Jährige verursacht 18.000 Euro Schaden und wird unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss kontrolliert

Von Redaktion
Unfallflucht in Haßloch: Fahrer flieht nach Crash
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Abend des 11. November 2025 ereignete sich in der Rennbahnstraße in 67454 Haßloch ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug mit einem am Fahrbahnrand abgestellten Auto kollidierte. Der Unfallverursacher entfernte sich zunächst unerlaubt von der Unfallstelle, was eine Fahndung der Polizei nach sich zog.

Unfallhergang und polizeiliche Ermittlungen

Dank aufmerksamer Verkehrsteilnehmer, die den Unfall beobachteten und umgehend meldeten, konnte die Polizei rasch reagieren. Das flüchtige Fahrzeug wurde wenig später in der Fritz-Haber-Straße in Haßloch verlassen aufgefunden. Die verantwortliche Fahrerin, eine 29-jährige Frau, wurde vor Ort kontrolliert.

Im Rahmen der Unfallaufnahme bemerkten die Einsatzkräfte Atemalkoholgeruch bei der Fahrzeugführerin. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,22 Promille. Darüber hinaus gab es Anzeichen, dass die Frau zusätzlich unter dem Einfluss von Medikamenten stand.

Aufgrund dieser Verdachtsmomente ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Der Führerschein der 29-Jährigen wurde sichergestellt und beschlagnahmt, um eine vorläufige Einziehung zu prüfen.

Schadensbilanz und weitere Maßnahmen

Der Verkehrsunfall führte zu einem geschätzten Gesamtschaden von rund 18.000 Euro. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei betont die Bedeutung aufmerksamer Zeugen, die durch ihr Handeln wesentlich zur zeitnahen Aufklärung des Unfalls beitrugen.

Mögliche rechtliche Konsequenzen

Die Fahrerin muss sich nun auf mehrere strafrechtliche Konsequenzen einstellen, da sowohl Unfallflucht als auch das Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und Medikamenten strafbar sind.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße geführt. Der Fall bleibt damit weiter unter Beobachtung der zuständigen Behörden.

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