Puppenspiel trifft Prävention: 31. Symposium in Koblenz
Vom 16. bis 19. Mai 2025 versammelt die Jugendherberge Ehrenbreitstein Fachkräfte und Ehrenamtliche, um Methoden der Kriminal- und Verkehrsprävention im Puppenspiel zu diskutieren und weiterzuentwickeln.
Vom 16. bis 19. Mai 2025 steht Koblenz im Zeichen der Prävention: In der traditionsreichen Jugendherberge der Festung Ehrenbreitstein findet das 31. Symposium der Polizeipuppenspielerinnen und -spieler statt. Ziel der Veranstaltung, ausgerichtet vom Verein zur Förderung der Methode Kriminal- und Verkehrsprävention (VPKV e. V.), ist es, Wissen zu teilen und neue Impulse für das Puppenspiel in der Präventionsarbeit zu setzen.
Symposium fördert Austausch und Weiterbildung
Das Symposium richtet sich an ein breites Publikum: Polizeibeamtinnen und -beamte, pädagogische Fachkräfte, Ehrenamtliche sowie Angehörige verschiedener Berufsgruppen aus dem In- und Ausland werden erwartet. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich umfassend über Methoden und Ansätze der kriminal- und verkehrspräventiven Arbeit auszutauschen.
Offizielle Eröffnung mit prominenten Gästen
Die offizielle Eröffnung des Symposiums erfolgte am Freitag, dem 16. Mai 2025, um 16 Uhr in der Festungskirche Ehrenbreitstein. Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, der Polizeivertreter Björn Neureuter, Eduard Schaab sowie Kerstin Hassel, die Vorsitzende des VPKV, nahmen an der Veranstaltung teil. Dieses Zusammentreffen unterstreicht die Bedeutung der Präventionsarbeit sowie die Wertschätzung für das Engagement der Puppenspielenden.
Puppenspiel als wirkungsvolles Präventionsinstrument
Das Puppenspiel hat sich in der Präventionsarbeit als besonders wirkungsvoll erwiesen. Bereits im Jahr 2024 kamen die Programme der Polizeipuppenbühne bei knapp 3.800 Kindern sowie über 500 Erwachsenen und Eltern zum Einsatz, ein deutlicher Beleg für die Reichweite und Akzeptanz dieser Methode.
Teilnahme, Anmeldung und wichtige Hinweise für Medien
Medienvertreter, die über das Symposium berichten möchten, sind herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Das 31. Symposium der Polizeipuppenspielerinnen und -spieler bietet den beteiligten Akteuren die Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern, Netzwerke zu stärken und die präventive Arbeit nachhaltig weiterzuentwickeln.
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