Pedelec-Fahrer unter Drogen: Chaos in Neustadt!
Schlangenlinien und Verkehrsregeln ignoriert – was steckt dahinter?
Schlangenlinien auf dem Pedelec: Eine wilde Fahrt durch Neustadt
Das war wohl kein gewöhnlicher Abendspaziergang: Am 28. Januar 2025 gegen 23:15 Uhr erregte ein 54-jähriger Haßlocher in der Landwehrstraße in Neustadt/Weinstraße trotz seines gemächlichen Fortbewegungsmittels, eines Pedelecs, die Aufmerksamkeit der Polizei.
Wenn Schlangenlinien den Weg weisen
Der Herr auf dem Pedelec zog durch seine ausgeprägten Schlangenlinien und die auffällige Ignoranz gegenüber dem durchgehenden Verkehr an einer Kreuzung die Blicke auf sich. Glücklicherweise kam es dabei zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer – doch Aufmerksamkeit hatte er sich damit redlich verdient.
Ein Cocktail aus Amfetamin und Cannabis
Der Grund für dieses eigenwillige Fahrverhalten war schnell entdeckt: Der Fahrer hatte sich mit einem Cocktail aus Amfetamin und Cannabis besser fahrbereit gemacht – zumindest aus seiner Sicht. Die Polizei sah das anders und nahm ihm erst einmal eine Blutprobe ab. Sein Pedelec wurde sichergestellt, wohl als Erinnerung an die Fahrt der besonderen Art.
Der gerechte Lohn: Ein Strafverfahren
Für den Pedelec-Piloten bedeutet die unerwartete abendliche Begegnung mit der Polizei ein bevorstehendes Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Das Ganze bleibt nicht ohne Folgen – die Führerscheinstelle wird informiert. Da könnte noch einiges auf ihn zukommen.
Und die Moral von der Geschichte? Beim Radfahren vielleicht lieber auf den Cocktail verzichten – zumindest nicht diejenigen, die unter das BtMG fallen.
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