Ohne Führerschein und mit 0,98 Promille gestoppt
Polizei kontrolliert 42-Jährigen in Altdorf – zuvor hatte er sich mit dem Ausweis seines Bruders ausgegeben
In Altdorf hat die Polizei am gestrigen Vormittag einen 42-jährigen Autofahrer in der Kirchstraße kontrolliert. Der Mann versuchte zunächst, seine Identität zu verschleiern, indem er sich mit dem Ausweis seines Bruders ausgab. Die Täuschung blieb jedoch nicht lange verborgen.
Kontrolle in der Kirchstraße
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Damit war bereits ein schwerwiegender Verstoß festgestellt, noch bevor weitere Umstände hinzukamen.
Zusätzlich bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein anschließender Test ergab einen Wert von 0,98 Promille. Damit verschärfte sich die Situation des Fahrers weiter.
Folgen für den Fahrer
Der 42-Jährige muss sich nun wegen einer Verkehrsstraftat verantworten. Hinzu kommt ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Nach Angaben der Polizei ist die Veröffentlichung der Mitteilung unter Nennung der Quelle frei.
Einordnung des Falls
Der Vorgang verbindet mehrere Vorwürfe in einer Kontrolle: falsche Identität, fehlende Fahrerlaubnis und Alkohol am Steuer. Die Polizei beendete die Überprüfung noch vor Ort, nachdem der Versuch der Täuschung unmittelbar aufgefallen war.
Mit dem Fall in der Kirchstraße zeigt sich erneut, wie schnell eine routinemäßige Kontrolle weitere Verstöße offenlegen kann. Für den betroffenen Fahrer hat das nun sowohl strafrechtliche als auch ordnungswidrigkeitsrechtliche Konsequenzen.
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