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Männerbilder im Wandel

ZDF 'aspekte' diskutiert am 6. März 2026 über Identität, Lebensentwürfe und Erwartungen junger Männer

Von Redaktion

Die Frage nach der Rolle des Mannes in der heutigen Gesellschaft bleibt ein kontroverses wie vielschichtiges Thema. Während patriarchale Rollenbilder offiziell als überholt und sogar

gelten, erleben sie auf politischer und medialer Bühne derzeit eine bemerkenswerte Renaissance. Junge Männer stehen einer Vielzahl oft widersprüchlicher Erwartungen gegenüber – von traditionellen Stereotypen bis hin zu ganz neuen Lebensentwürfen.

Zwischen Geschlechterklischee und Identitätssuche

"aspekte" widmet sich am Freitag, 6. März 2026 um 23.30 Uhr dieser Thematik und fragt: Was bedeutet es heute eigentlich, ein Mann zu sein? Moderator Jo Schück begibt sich dazu auf Spurensuche und trifft verschiedene Persönlichkeiten, die ihre Sicht auf Männlichkeit teilen.

  • Mit Comedian Aurel Mertz, Autor des Buchs "Alpha-Boys", diskutiert er alte und neue Rollenbilder und nimmt an typischen Männer-Challenges auf einer Kartbahn teil.
  • Im Katzencafé begegnet er Samir Salim, bekannt aus der RTL-Serie "Softies", um über alternative und sensiblere Seiten von Männern ins Gespräch zu kommen.
  • Beim Fußballtraining, geleitet von Coach und Sportwissenschaftler Younis Kamil, erlebt Schück, wie Sport zur Identitätsfindung beitragen kann.
  • Ein weiteres Gespräch führt er mit dem Schriftsteller Matthias Politycki, der in seinem Buch "Gegen Mann: alte und neue Tugenden" kritisch auf alte Ideale und neue Herausforderungen blickt.
  • Im Fitnessstudio erklärt Christian Brandes alias Schlecky Silberstein, warum, wie es im Untertitel seines Buchs "Der Penis-Fluch" heißt, "Männer arme Schweine sind – Es gibt keine Hoffnung, aber wir dürfen nicht aufgeben."
  • Vielschichtige Perspektiven in bewegten Zeiten

    Die Sendung beleuchtet damit ein großes Spektrum an Lebensrealitäten und Selbstbildern. Gerade jungen Männern fällt es zunehmend schwer, in dieser Vielfalt von Möglichkeiten und Anforderungen eine eigene, klare Orientierung zu finden. Die Gespräche und Begegnungen zeigen, dass es keine einfachen Antworten, wohl aber jede Menge Anregungen für einen gesellschaftlichen Diskurs gibt.

    Wer sich weiter über das Thema oder die Sendung informieren möchte, kann sich an die Presseabteilung wenden.

    Die Redaktion empfiehlt, die aktuellen Entwicklungen in der Debatte aufmerksam zu verfolgen – nicht zuletzt, weil sich das Bild von Männlichkeit stetig weiterentwickelt und immer wieder neu verhandelt werden muss.

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