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Grenzkontrolle deckt zahlreiche Verstöße auf

Gemeinsame Aktion von Deutschland und Frankreich am Grenzübergang Schweigen-Rechtenbach mit 174 überprüften Fahrzeugen

Von Redaktion

Am 28. Oktober 2025 fand am Grenzübergang Schweigen-Rechtenbach eine großangelegte Kontrolle im Rahmen der länderübergreifenden Sicherheitskooperation statt. Von 11:00 bis 17:00 Uhr wurde die Kontrollstelle von insgesamt 31 Einsatzkräften betrieben, wobei die Zusammenarbeit verschiedener Behörden im Mittelpunkt stand.

Koordination und Beteiligte Behörden

An der Maßnahme waren neben Einsatzkräften der Polizeidirektion Landau auch das Polizeipräsidium Offenburg, die Bundespolizei sowie die französische Gendarmerie beteiligt. Diese enge Kooperation unterstreicht die Bedeutung eines vernetzten Vorgehens insbesondere an grenznahen Standorten.

Schwerpunkte und Ergebnisse der Kontrolle

Im Fokus der Kontrollen standen sowohl die Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit der Fahrerinnen und Fahrer als auch die Bekämpfung von Eigentumskriminalität. Im Rahmen der Aktion wurden insgesamt 174 Fahrzeuge kontrolliert.

  • 13 Trunkenheitsfahrten wurden festgestellt: Davon standen zehn Personen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und drei waren alkoholisiert unterwegs.
  • Es wurde ein Verstoß gegen Lenk- und Ruhezeiten sowie das Pflichtversicherungsgesetz geahndet.
  • Drei Verstöße gegen das Waffengesetz: Hierbei wurden verbotene Einhandmesser und unerlaubte Schreckschusswaffen sichergestellt. Die betroffenen Fahrzeugführer erwarten entsprechende Strafanzeigen.
  • Fachlicher Austausch und Bedeutung für die Region

    Neben den konkreten Kontrollergebnissen stand vor allem der fachliche Austausch zwischen den beteiligten Behörden im Vordergrund. Diese länderübergreifende Zusammenarbeit trägt wesentlich dazu bei, Kriminalitätsphänomene frühzeitig zu erkennen und gemeinsam zu bekämpfen.

    Mit der erfolgreichen Durchführung der Kontrolle wird deutlich, dass gerade an den Grenzen eine enge Abstimmung zwischen nationalen und internationalen Behörden notwendig bleibt. Die Erkenntnisse und Maßnahmen aus der Aktion sollen die Sicherheit in der Grenzregion weiter erhöhen und die Zusammenarbeit langfristig stärken.

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