E-Scooter-Kontrolle endet mit Strafverfahren
In Germersheim stoppt die Polizei einen 40-Jährigen ohne Versicherungskennzeichen – zudem gibt es Hinweise auf einen Joint während der Fahrt.
In Germersheim hat die Polizei am Sonntagnachmittag einen E-Scooter kontrolliert, bei dem gleich mehrere Verstöße festgestellt wurden. Im Römerweg fiel den Beamten ein Fahrzeug ohne angebrachtes Versicherungskennzeichen auf. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer während der Fahrt einen Joint rauchte und der E-Scooter zudem nicht ordnungsgemäß versichert war.
Kontrolle im Römerweg
Die Kontrolle fand am 24.05.2026 gegen 16:40 Uhr statt. Nach Angaben der Polizei war an dem E-Scooter kein Versicherungskennzeichen angebracht. Der Verdacht auf einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz bestätigte sich im weiteren Verlauf der Maßnahme.
Besonders ins Gewicht fiel zudem der Verdacht, dass der 40-jährige Fahrer während der Fahrt einen Joint rauchte. Die Beamten untersagten ihm daraufhin die Weiterfahrt und entnahmen eine Blutprobe.
Strafverfahren eingeleitet
Gegen den Fahrer wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Auch der Halter des E-Scooters muss sich nach Polizeiangaben wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
Einordnung der Polizei
Die Mitteilung zeigt, dass bei Verkehrskontrollen nicht nur die Fahrtüchtigkeit, sondern auch die ordnungsgemäße Absicherung von Fahrzeugen überprüft wird. Im vorliegenden Fall führte die Kombination aus fehlendem Versicherungsschutz und dem Verdacht auf berauschtes Fahren zu unmittelbaren Maßnahmen der Polizei.
Die Polizeidirektion Landau teilte den Fall über news aktuell mit.
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