A65: Erst Brandalarm, dann Ärger für 18-Jährigen
Zwischen Rohrbach und Kandel-Nord meldeten Zeugen einen brennenden Pkw – vor Ort war nur Rauch im Motorraum. Der Wagen war zudem nicht zugelassen und wurde abgeschleppt.

Auf der Autobahn 65 zwischen Rohrbach und Kandel-Nord ist es am gestrigen Morgen zu einem Polizeieinsatz gekommen. Gemeldet worden war zunächst ein vermeintlich brennender PKW, tatsächlich handelte es sich vor Ort jedoch nur um eine Rauchentwicklung im Motorraum.
Rauchentwicklung statt Fahrzeugbrand
Die Meldung erreichte die PI Wörth gegen 06:40 Uhr. Nach der Kontrolle an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass kein offenes Feuer vorlag. Die Ursache des Alarms war eine Rauchentwicklung im Motorraum des Fahrzeugs.
Damit war der Einsatz für die Polizei jedoch nicht beendet. Bei der weiteren Überprüfung ergab sich, dass der PKW nicht zugelassen war. Für den 18-jährigen Fahrer hat das nun Folgen: Er muss sich einem Strafverfahren unterziehen.
Fahrzeug abgeschleppt und entstempelt
Im Anschluss wurde der PKW abgeschleppt und entstempelt. Weitere Angaben zu den Hintergründen der Rauchentwicklung wurden in der Mitteilung nicht gemacht.
Einordnung des Einsatzes
Der Vorfall zeigt, wie schnell aus einer zunächst gemeldeten Brandlage ein anderer Sachverhalt werden kann. Während sich der Verdacht eines brennenden Fahrzeugs nicht bestätigte, rückte nach der Kontrolle vor allem der ungenehmigte Zustand des Fahrzeugs in den Mittelpunkt.
Die Mitteilung stammt von der Polizeidirektion Landau und wurde über news aktuell übermittelt.
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