700 Fahrer kontrolliert: Handynutzung am Steuer im Fokus
Polizeipräsidium Koblenz setzt europaweite Aktion „focus on the road“ fort, um Verkehrssicherheit zu erhöhen

Im Zeitraum vom 06. bis 12. Oktober 2025 führte das Polizeipräsidium Koblenz im Rahmen des europaweiten Programms „focus on the road“ umfangreiche Verkehrskontrollen durch. Ziel dieser Maßnahmen war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf bestehende Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen.
Hintergrund: ROADPOL und Vision Zero
Die Kontrollmaßnahmen fanden im Kontext von ROADPOL statt.
Das Konzept der Vision Zero verfolgt das langfristige Ziel, keine Toten oder Schwerverletzten mehr im Straßenverkehr zu verzeichnen.
Ergebnisse der Kontrollen in Koblenz
Im Aktionszeitraum wurden insgesamt über 700 Fahrzeugführer kontrolliert. Die Bilanz der festgestellten Verkehrsverstöße zeigt, dass insbesondere die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer ein erhebliches Problem darstellt.
Diese Zahlen verdeutlichen, dass Ablenkung durch Smartphones und Nachlässigkeit beim Anlegen des Sicherheitsgurts weiterhin zu den häufigsten Verstößen gehören.
Gefahren durch Ablenkung und fehlende Vorsicht
Die verbotene Nutzung von Handys im Straßenverkehr erhöht das Unfallrisiko erheblich. Ebenso kritisch ist der Verzicht auf den Sicherheitsgurt, der in vielen Fällen schwere Verletzungen verhindern kann. Die festgestellten Verstöße unterstreichen die Notwendigkeit kontinuierlicher Aufklärungsarbeit und gezielter Kontrollen.
Ausblick
Das Polizeipräsidium Koblenz wird auch in Zukunft die Verkehrssicherheit in den Fokus nehmen und ähnliche Maßnahmen durchführen, um die Zahl der Verkehrsunfälle weiter zu verringern. Die europaweite Zusammenarbeit im Rahmen von ROADPOL bleibt dabei ein wichtiger Pfeiler.
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