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Rotenbergstraße in Erfenbach bald wieder frei

Kaiserslautern saniert 10.000 m² Fahrbahn – Bauarbeiten enden voraussichtlich am 17. Oktober

Rotenbergstraße in Erfenbach bald wieder frei
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Die Stadtverwaltung Kaiserslautern informiert über den aktuellen Stand der Baustellen im Rahmen des Deckenprogramms. Besonders im Fokus steht dabei die Rotenbergstraße in Erfenbach, in der die Bauarbeiten am Freitag, 17. Oktober 2025, abgeschlossen werden sollen. Danach wird die Strecke wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.

Fortschritt im Deckenprogramm 2025

Mit dem Abschluss der Arbeiten in der Rotenbergstraße wird ein bedeutender Teil der diesjährigen Fahrbahnsanierungen fertiggestellt. Das Tiefbaureferat setzt das umfassende Programm 2025 wie geplant um. Ziel ist es, Straßen mit einer Gesamtfläche von etwa 10.000 Quadratmetern in mehreren Bauabschnitten zu sanieren.

  • Start der Arbeiten war der 15. September im Emil-Caesar-Bereich, insbesondere in der Lauterstraße und am Sonnenberg.
  • Ab 23. September wurde in der Rotenbergstraße und der Siegelbacher Straße beim Friedhof weitergearbeitet, aufgeteilt in zwei Bauabschnitte mit Trennung zur Breitenäckerstraße.
  • Für Anwohnerinnen und Anwohner in Stockborn und Erfenbach wurde eine Umleitung über Katzweiler eingerichtet.
  • Im Oktober folgen die Sanierungen an Anliegerstraßen sowie Fahrradwegen, unter anderem parallel zur Straße „Alte Ü“ und in der Reichswaldstraße.
  • Den Abschluss bildet die Sanierung des Blechhammerwegs – von Lothringer Dell bis Berliner Brücke.
  • Verkehrsführung und Anliegerinformation

    Während der gesamten Bauzeit erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung. Betroffene Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden durch Vorinformationstafeln sowie durch Einwurfblätter in den betroffenen Haushalten frühzeitig informiert.

    Finanzierung und Kontaktmöglichkeiten

    Für die Instandsetzung der Straßen und Wege im Rahmen der aktuellen Bauphase sind Gesamtkosten von rund 430.000 Euro veranschlagt.

    Die Pressemitteilung betont, dass bei Unklarheiten oder unvollständiger Übertragung eine telefonische Kontaktaufnahme möglich ist. Die Stadtverwaltung Kaiserslautern bleibt somit während der gesamten Phase eine verlässliche Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger.

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