Neue Sozialberatung in Kaiserslautern startet im April
Monatliche Termine für Senioren, Menschen mit Behinderungen und Interessierte im Seniorennetzwerk – Fragen zu Altersvorsorge, Schwerbehindertenausweis und mehr
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Ab April erweitert die Stadt Kaiserslautern ihr Beratungsangebot für die Bevölkerung: Das Sozialreferat bietet künftig einmal im Monat, jeweils am zweiten Dienstag von 10 bis 12 Uhr, eine Sozialberatung an. Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Vereins Seniorennetzwerk Kaiserslautern (SeNeKL e.V.) statt, der sich mit seiner Lage im rechten Untergeschoss nahe der Selfie-Box als gut zugänglicher Ort für Ratsuchende anbietet.
Kooperation und Fachkompetenz
Die Sozialberatung ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit verschiedener städtischer Stellen und Akteure. Gemeinsam bringen die Seniorenberatung, die Fachkräfte Gemeindeschwesterplus sowie die Mitarbeiterin im Büro des kommunalen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen ihre Expertise ein. Ziel ist es, eine umfassende und niedrigschwellige Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, die Unterstützung und Orientierung in sozialen Fragen benötigen.
Schwerpunkte der Beratung
Ratsuchende können sich individuell beraten lassen und erhalten konkrete Hinweise zu Unterstützungsangeboten sowie zum weiteren Vorgehen bei Anträgen und Formalitäten.
Barrierefreie Beratung für alle Generationen
Das neue Beratungsformat richtet sich in erster Linie an Seniorinnen und Senioren, steht aber grundsätzlich allen offen, die Fragen zu den angebotenen Themengebieten haben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen.
Orientierung vor Ort
Die Räume des Seniorennetzwerks Kaiserslautern befinden sich im rechten Untergeschoss in der Nähe der Selfie-Box. Durch die zentrale Lage in der Mall ist der Zugang auch für Personen mit Mobilitätseinschränkungen unkompliziert möglich.
Mit dem neuen Beratungsangebot stärkt die Stadt Kaiserslautern ihre sozialen Strukturen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Daseinsfürsorge – insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der wachsenden Bedeutung inklusiver Angebote.
Die Beratung startet ab April und findet regelmäßig einmal im Monat statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, das Angebot wahrzunehmen und sich individuell beraten zu lassen.
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