Einfache Sprache

KUFA geht in Kaiserslautern in die dritte Runde

Von Neues aus Kaiserslautern1 Min. Lesezeit
Der KUFA-Kurs an der BBS I: Links Kursleiter Christoph Braun mit den Kursteilnehmern, rechts Sabine Michels vom Bildungsbüro und Frank Simbgen, Schulleiter der BBS I

Der KUFA-Kurs an der BBS I: Links Kursleiter Christoph Braun mit den Kursteilnehmern, rechts Sabine Michels vom Bildungsbüro und Frank Simbgen, Schulleiter der BBS IFoto: Stadt Kaiserslautern

Der KUFA-Kurs an der BBS I: Links Kursleiter Christoph Braun mit den Kursteilnehmern, rechts Sabine Michels vom Bildungsbüro und Frank Simbgen, Schulleiter der BBS IFoto: Stadt Kaiserslautern

Projekt „KUFA“ wird zum dritten Mal gefördert

Die Stadt Kaiserslautern fördert das Projekt „KUFA“ bereits zum dritten Mal.

Das Projekt läuft an den Berufsbildenden Schulen I und II in Kaiserslautern.

Die Stadt setzt die Förderung im aktuellen Schuljahr um.

Bedeutung und Ziel des Projekts

Die Abkürzung „KUFA“ steht für „Kaiserslauterer Unterstützung beim Erwerb von Fachsprache bei Auszubildenden“.

Das Angebot richtet sich an junge Menschen in Ausbildung.

Das Angebot soll Auszubildende im Berufsalltag unterstützen.

Das Angebot soll Auszubildende auch bei Prüfungen unterstützen.

Die Hilfe zielt auf sprachliche und fachsprachliche Anforderungen ab.

Auszubildende sollen diese Anforderungen sicher bewältigen.

Entwicklung und Inhalte von „KUFA“

„KUFA“ wurde vom Integrationsbeauftragten der Stadt Kaiserslautern entwickelt.

Das städtische Bildungsbüro arbeitete bei der Entwicklung mit.

Lehramtsstudierende der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität vermitteln sprachliche Grundlagen.

Die Lehramtsstudierenden haben den Schwerpunkt Berufsschule.

Die Lehramtsstudierenden erklären Besonderheiten der deutschen Sprache.

Im Mittelpunkt stehen Fachbegriffe.

Im Mittelpunkt stehen Formulierungen.

Im Mittelpunkt stehen sprachliche Wendungen.

Die Inhalte passen zu Situationen im Berufsalltag.

Die Inhalte treffen Auszubildende im Alltag.

Bewilligung durch den Begleitausschuss

Der städtische Begleitausschuss bewilligt die Förderung.

Der Begleitausschuss sieht darin eine Unterstützung.

Die Unterstützung gilt jungen Menschen mit Migrationshintergrund.

Diese jungen Menschen absolvieren bereits eine Ausbildung.

Vorstellung und Ablauf an der BBS I

Sabine Michels vom städtischen Bildungsbüro stellte einen laufenden Kurs vor.

Frank Simbgen ist Schulleiter der BBS I.

Die beiden Personen besuchten die Schule.

Die BBS I beteiligt Auszubildende nach dem regulären Schultag.

An der BBS I findet „KUFA“ an zwei weiteren Unterrichtsstunden statt.

Auszubildende können dort Fragen stellen.

Auszubildende können sprachliche Unsicherheiten direkt klären.

Die BBS I bildet auch zu Kraftfahrzeugmechatronikern aus.

Die BBS I bildet auch zu Anlagenmechanikern aus.

Umsetzung an der BBS II

An der BBS II ist „KUFA“ im Ausbildungsbereich Pflege und Gesundheit angesiedelt.

Tutorinnen und Tutoren arbeiten im Unterricht mit.

Die Tutorinnen und Tutoren unterstützen die Auszubildenden direkt.

Die Unterstützung hilft beim Verständnis von Fachinhalten.

Die Unterstützung hilft beim Verständnis sprachlicher Zusammenhänge.

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