Kameras am Kaiserslauterer Rathaus: Mehr Sicherheit vor Ort
Elf neue Überwachungskameras sollen Vandalismus und Kriminalität eindämmen – rechtlich abgesichert durch städtischen Beschluss

Am Rathaus der Stadt Kaiserslautern werden derzeit neue Überwachungskameras installiert. Das Vorhaben ist Teil eines umfassenden Sicherheitskonzepts, das den Schutz der Besucherinnen und Besucher sowie der Beschäftigten gewährleisten soll.
Details zur Installation der Kameras
Insgesamt werden elf Kameras angebracht: Sieben davon überwachen künftig den Rathausvorplatz, während vier weitere an den übrigen Seiten des Gebäudes platziert werden. Damit soll eine lückenlose Überwachung des direkten Umfelds sichergestellt werden.
Hinweistafeln informieren über Überwachung
Rund um das Rathaus werden Schilder auf den sogenannten Videoschutz aufmerksam machen. Ziel der Maßnahme ist es, Vandalismus, Drogenkriminalität und tätlichen Angriffen gezielt entgegenzuwirken.
Rechtliche Grundlage und Hintergrund
Die Installation wurde nach einem Beschluss des Bauausschusses formal möglich. So wurde der Rathausvorplatz als öffentliche Fläche eingezogen und als städtisches Privatgrundstück eingestuft. Diese Maßnahme ebnet den Weg für die rechtlich zulässige Umsetzung des Videoschutzes.
Das Sicherheitskonzept rund um das Rathaus ist bereits seit längerer Zeit geplant und wird nun schrittweise realisiert.
Die Installation der Kameras am Rathaus setzt einen weiteren Meilenstein im aktuellen Sicherheitskonzept der Stadt. Künftig bleibt abzuwarten, wie sich die neue Überwachung auf das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger auswirkt.
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