Kaiserslautern lädt zur Lesung von „Monstergott“
Am 24. April gibt es in der Scheune des Theodor-Zink-Museums eine kostenlose Veranstaltung mit Lesung und Gespräch über Glaube, Identität und sexuelle Selbstbestimmung.

In der Scheune des Theodor-Zink-Museums steht am Freitag, 24. April 2026, eine Lesung auf dem Programm. Unter dem Titel „Monstergott“ laden die Gleichstellungsstelle der Stadt Kaiserslautern, die Evangelische Arbeitsstelle Bildung Gesellschaft, profamilia Kaiserslautern und profamilia Rheinland-Pfalz zu einer Veranstaltung von 17 bis 19 Uhr ein. Der Eintritt ist kostenlos.
Lesung mit gesellschaftlichem Bezug
Im Mittelpunkt des Abends steht das Buch „Monstergott“ von Caroline Schmitt. Der Roman erzählt die Geschichte der Geschwister Ben Esther, die in einer Freikirche aufwachsen und sich mit ihrem Glauben auseinandersetzen. Die Lesung rückt dabei nicht nur den literarischen Text selbst in den Fokus, sondern auch die Themen, die darin verhandelt werden.
Dazu zählen persönliche Identität und Selbstentfaltung ebenso wie restriktive Geschlechterrollen und sexuelle Selbstbestimmung. Die Veranstaltung setzt damit auf einen Stoff, der literarische und gesellschaftliche Fragen miteinander verbindet.
Lesung und Gespräch
Geplant ist ein Abend, der zentrale Passagen des Romans mit einem moderierten Gespräch verbindet. Dabei sollen Hintergründe und gesellschaftliche Bezüge des Textes eingeordnet werden. So entsteht ein Format, das die Lesung mit einer vertiefenden Diskussion verknüpft.
Wichtige Eckdaten im Überblick
Mit der Veranstaltung weisen die beteiligten Stellen noch einmal auf einen Termin hin, der Literatur und gesellschaftliche Fragestellungen in einem öffentlichen Rahmen zusammenführt.
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