Kaiserslautern investiert in die Zukunft der Jugend
Stadtvorstand und Stadtjugendring planen Ausbau der Jugendarbeit und stärken Jugendbeteiligung

Der Stadtvorstand Kaiserslautern hat am Montag, den 19. Januar 2026, einen wichtigen Austausch mit dem Stadtjugendring Kaiserslautern e.V. initiiert. Ziel des Treffens war es, die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Jugendarbeit in Kaiserslautern gemeinsam zu beraten und voranzutreiben.
Dialog zwischen Stadtvorstand und Stadtjugendring
An dem Gespräch nahmen Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, Bürgermeister Manfred Schulz sowie die Beigeordneten Anja Pfeiffer und Manuel Steinbrenner teil. Seitens des Stadtjugendrings waren Sergio da Costa Pinto und Jürgen Jäger vertreten. Gemeinsam wurden aktuelle Anliegen und Perspektiven zur Förderung der Jugendarbeit diskutiert.
Die Rolle des Stadtjugendrings
Der Stadtjugendring Kaiserslautern fungiert als Dachorganisation sämtlicher Jugendorganisationen der Stadt. Er übernimmt die politische Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen, unterstützt die Jugendverbände und ist maßgeblich an der Koordination der Jugendarbeit beteiligt.
Schwerpunkte des Austauschs
Der Stadtvorstand betonte das Ziel, bestehende Angebote nicht nur zu sichern, sondern auch innovativ auszubauen. Hierzu zählt insbesondere, jungen Menschen eine Plattform für Mitbestimmung zu bieten und ihre Wünsche in die Stadtentwicklung einzubringen.
Nachhaltiger und kontinuierlicher Dialog
Der Dialog mit dem Stadtjugendring soll künftig intensiviert und verstetigt werden. Die Verantwortlichen sind sich einig: Eine kontinuierliche Kommunikation stellt sicher, dass die Interessen und Anliegen der Jugendlichen Gehör finden und zielgerichtet an die entsprechenden Stellen innerhalb der Stadtverwaltung übermittelt werden.
Durch diese enge Zusammenarbeit wird die Grundlage geschaffen, Angebote für Jugendliche in Kaiserslautern an deren Bedürfnisse anzupassen und stetig zu verbessern.
Kaiserslautern als attraktiver Standort für junge Menschen
Die Stadtspitze unterstreicht, dass das Wohl und die Perspektiven junger Menschen bei sämtlichen städtischen Planungen zentral sind. Das erklärte Ziel bleibt, Kaiserslautern weiterhin als attraktiven Lebensmittelpunkt für Kinder und Jugendliche zu gestalten.
Mit dem angekündigten und künftig regelmäßigen Austausch zwischen Stadtvorstand und Stadtjugendring wird ein wichtiger Schritt zu mehr Teilhabe, Transparenz und bedarfsgerechter Förderung der jungen Generation in Kaiserslautern unternommen.
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