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Feuerwehr-Urgestein geht in den Ruhestand

Rudolf Scheubeck beendet nach 30 Jahren bei der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern seine beeindruckende Karriere

Feuerwehr-Urgestein geht in den Ruhestand
Bild zum Beitrag© Neues aus Kaiserslautern

Nach drei Jahrzehnten unermüdlichen Einsatzes verabschiedet die Stadt Kaiserslautern einen ihrer erfahrensten Feuerwehrmänner: Rudolf Scheubeck geht nach 30 Jahren Dienst bei der Berufsfeuerwehr in den wohlverdienten Ruhestand. Bereits seit 1983 engagierte er sich zudem bei der Freiwilligen Feuerwehr. Sein beruflicher Werdegang ist geprägt von Verlässlichkeit, Engagement und dem ständigen Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.

Feierliche Verabschiedung durch Stadt und Kollegen

Die offizielle Verabschiedung fand im Beisein zahlreicher Kolleginnen und Kollegen statt. Feuerwehr- und Katastrophenschutzdezernent Manuel Steinbrenner würdigte Scheubecks jahrzehntelange Tätigkeit: „Drei Jahrzehnte im Feuerwehrdienst – das ist eine beeindruckende Leistung, die für Hingabe, Verantwortung und unermüdlichen Einsatz steht. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre langjährige Arbeit und wertvolle Unterstützung. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit. Sie werden uns fehlen!“

Neben Steinbrenner waren auch der Leiter des Referats Feuerwehr und Katastrophenschutz, Thomas Höhne, Karin Woll vom städtischen Personalreferat sowie Simon Schweißthal vom Personalrat anwesend. Sie schlossen sich den Dankesworten an und betonten die persönliche wie fachliche Wertschätzung für Rudolf Scheubeck.

Lebenslange Verbundenheit zum Feuerwehrdienst

Rudolf Scheubeck prägte das Bild der Feuerwehr in Kaiserslautern maßgeblich mit. Sein Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr im Jahr 1983 sowie die 30 Jahre bei der Berufsfeuerwehr von 1995 bis 2025 zeugen von einer außergewöhnlichen Laufbahn, in der Dienst an der Allgemeinheit stets im Mittelpunkt stand. Häufig bedeutete dies auch, die eigene Gesundheit für das Wohl anderer einzusetzen.

Wertschätzung und Ausblick

Die Wertschätzung für Rudolf Scheubeck geht weit über die Feuerwehr hinaus: Mit seinem Engagement wurde er für viele Kolleginnen und Kollegen zum Vorbild. Die Gratulationen und guten Wünsche für den Ruhestand unterstreichen das Ansehen, das Scheubeck in seinen unterschiedlichen Funktionen erworben hat.

Das offizielle Abschiedsfoto zeigt den scheidenden Feuerwehrmann Rudolf Scheubeck umrahmt von Referatsleiter Thomas Höhne und Beigeordnetem Manuel Steinbrenner – ein Symbol für Zusammenhalt, Anerkennung und Dankbarkeit innerhalb der Feuerwehrgemeinschaft.

Der Abschied von Rudolf Scheubeck markiert das Ende einer besonderen Laufbahn, die geprägt war von Hilfsbereitschaft, Mut und Kollegialität. Seine Arbeit bleibt ein wichtiger Bestandteil der Geschichte der Feuerwehr Kaiserslautern.

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