Ende einer Ära in Kaiserslautern
Michael Klein geht nach 41 Jahren als Leiter des Umlegungsausschusses in den Ruhestand

Nach mehr als vier Jahrzehnten im Dienst der Stadtverwaltung Kaiserslautern wurde Michael Klein am Montag offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Damit geht eine außergewöhnlich lange und wechselvolle Karriere im städtischen Dienst zu Ende, die zahlreiche Weggefährten, Kolleginnen und Kollegen prägte.
Persönlicher Abschied im Rathaus
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die Leiterin des Referats Stadtentwicklung, Elke Franzreb, und deren Stellvertreter Christian Ruhland verabschiedeten Michael Klein persönlich. Gemeinsam mit vielen weiteren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sowie dem Personalrat würdigten sie die langjährige Arbeit Kleins. Besonders hervorgehoben wurde dabei auch sein Engagement im Personalrat, in dem er sich ab 2012 aktiv einbrachte.
Laufbahn eines Diplom-Vermessungsingenieurs
Michael Klein begann 1983 seine berufliche Laufbahn als Diplom-Vermessungsingenieur bei der Verwaltung der Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg. Bereits Anfang 1984 wechselte er zur Stadt Kaiserslautern und war dort zunächst fünf Jahre in der Stadtvermessung tätig.
Im Jahr 1989 begann für Klein ein neues Kapitel: Er wechselte in die Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses und übernahm 2011 die Leitung der entsprechenden Gruppe. In dieser Position war Klein maßgeblich an nahezu allen bedeutenden Stadtplanungsprojekten der vergangenen Jahrzehnte beteiligt und prägte die Entwicklung Kaiserslauterns mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung entscheidend mit.
Langjähriges Engagement und Spuren in der Stadtentwicklung
Mehr als 41 Jahre prägte Michael Klein die Stadtentwicklung von Kaiserslautern. Sein Wirken reichte von der Stadtvermessung bis hin zur aktiven Mitgestaltung der wichtigsten städtebaulichen Projekte. Kollegen und Wegbegleiter würdigten seine Fachkompetenz und die über die Jahrzehnte gewachsene Verbundenheit mit der Stadtverwaltung.
Mit dem Abschied von Michael Klein verliert das Referat Stadtentwicklung einen engagierten Mitarbeiter, der Kaiserslautern über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet hat. Die Stadt dankt ihm für seinen unermüdlichen Einsatz und wünscht ihm für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute.
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