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4.200 helfen bei der Lautrer Kehrwoche

Stadtweite Reinigungsaktion sammelt rund 2.000 Kilo Abfall – 125 Gruppen ausgezeichnet

4.200 helfen bei der Lautrer Kehrwoche
Bild zum Beitrag© Neues aus Kaiserslautern

Rund 4.200 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich in diesem Jahr an der stadtweiten Reinigungsaktion „Lautrer Kehrwoche“ beteiligt. Nach Angaben der Stadt kamen dabei rund 2.000 Kilogramm achtlos weggeworfener Abfall zusammen. Die Aktion machte erneut deutlich, wie viele Menschen in Kaiserslautern sich für ein sauberes Stadtbild einsetzen.

Breite Beteiligung in der ganzen Stadt

Zu den gefundenen Abfällen zählten neben unzähligen Zigarettenstummeln und To-Go-Verpackungen auch illegal abgelagerte Autoreifen, Kunststoffeimer, Radkappen, Matratzen und Sitzkissen. Zudem wurde ein Fahrrad gefunden. Die Aufzählung zeigt, dass es sich nicht nur um kleineren Unrat handelte, sondern auch um größere, teils illegal entsorgte Gegenstände.

Insgesamt erhielten 125 Gruppen als Dankeschön für ihren Einsatz eine Urkunde und ein kleines Präsent. Darüber hinaus wurden unter allen aktiven Kindertagesstätten, Grundschulen und Jugendfreizeiteinrichtungen jeweils eine Einrichtung mit einem Geldpreis ausgelost.

Auszeichnung bei der Stadtbildpflege

Die Preisvergabe fand bei der Stadtbildpflege am Mittwoch, 13. Mai 2026, statt. Ausgezeichnet wurden die katholische Kita St. Theresia (Hort), die Theodor-Heuss-Grundschule sowie das Jugendzentrum Kaiserslautern. Jede der Einrichtungen erhielt 200 Euro, eine Urkunde und ein Sachbuch zum Thema Umweltschutz.

Dank an die Teilnehmenden

Bei der Veranstaltung dankten Bürgermeister Manfred Schulz und Werkleiterin Andrea Buchloh-Adler allen Beteiligten für ihren Einsatz. Beide hoben hervor, dass das gemeinsame Engagement einen Beitrag zum Allgemeinwohl und zur Umwelt leistet.

Manfred Schulz erklärte, die Lautrer Kehrwoche habe erneut gezeigt, dass vielen Menschen im Stadtgebiet ein sauberes und lebenswertes Kaiserslautern am Herzen liege. Kindertageseinrichtungen, Schulen, Familien und Freizeiteinrichtungen hätten für Allgemeinwohl und Umwelt die Ärmel hochgekrempelt, was Lob und Anerkennung verdiene.

Auch Andrea Buchloh-Adler bedankte sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern. Sie sagte, die Kehrwoche zeige jedes Jahr, wie viel erreicht werden könne, wenn gemeinsam für Sauberkeit gesorgt werde.

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