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Verkleideter Mann in Pirmasens attackiert

Fuchs-Kostüm schützt 26-Jährigen bei Angriff in Fußgängerzone – Polizei sucht Zeugen

Von Blaulichtreport
Verkleideter Mann in Pirmasens attackiert
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Samstag, dem 27.09.2025, ereignete sich in Pirmasens ein ungewöhnlicher Zwischenfall: Ein 26-jähriger Mann, der als Fuchs verkleidet durch die Fußgängerzone spazierte, wurde Ziel einer Attacke. Wie aus der aktuellen Mitteilung der Polizeiinspektion Pirmasens hervorgeht, wurde das Opfer gegen 18:05 Uhr in Höhe der Drogerie Müller von einer Gruppe von etwa sechs bis acht Personen bedrängt und angegriffen.

Vorfall in der Fußgängerzone

Der als Fuchs Kostümierte wurde im Verlauf des Angriffs geschubst und mit Flaschen beworfen. Trotz dieses Angriffs erlitt der Mann glücklicherweise keine Verletzungen – offenbar schützte ihn der Fuchskopf seines Kostüms vor möglichen Schäden.

Die Polizei schildert den Ablauf wie folgt:

  • Der 26-Jährige war als Fuchs verkleidet unterwegs.
  • In Höhe Müller Drogerie kam es zu einem Angriff durch eine Gruppe von etwa 6-8 Personen.
  • Es kam zu Schubsereien und Flaschenwürfen.
  • Der Mann blieb unverletzt, da der Fuchskopf Schutz bot.
  • Zeugenaufruf

    Die Polizeiinspektion Pirmasens bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Angreifern geben können, sich zu melden. Jeder noch so kleine Hinweis kann bei der Aufklärung helfen und dazu beitragen, ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    title="Polizeiinspektion Pirmasens"

    subtitle="Hinweise zum Vorfall erbeten"

    phone="06331-6999"

    email="[email protected]"

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    Schutzwirkung von Kostümen

    Bemerkenswert an diesem Vorfall ist, dass das Kostüm nicht nur zur Unterhaltung diente, sondern den Träger vor Verletzungen geschützt hat.

    Der Vorfall wirft Fragen zum Umgang mit auffälligen Kostümierungen im öffentlichen Raum und zur Sensibilisierung gegenüber Übergriffen auf. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei hofft weiterhin auf Mithilfe aus der Bevölkerung.

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