Kurzmitteilung: Toter Rehbock in Kandel entdeckt
Polizei prüft Hinweise auf mögliche Jagdwilderei im Bereich des Gartengeländes Floßgraben

In Kandel ist der Polizei Wörth am gestrigen Vormittag ein toter Rehbock auf einer frei zugänglichen Wiese im Bereich des Gartengeländes Floßgraben gemeldet worden. Bei der Überprüfung des Fundes ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Jagdwilderei.
Hinweis auf möglichen Wildereifall
Der Fall wurde nach dem Eingang der Meldung durch die Polizei Wörth überprüft. Dabei stand nicht nur das tote Reh im Fokus, sondern vor allem die Frage, unter welchen Umständen das Tier verendet ist. Nach der ersten Kontrolle wurden Anhaltspunkte festgestellt, die auf eine mögliche Jagdwilderei hindeuten.
Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall wurden in der Mitteilung nicht genannt. Auch zu möglichen Spuren, einem Tatablauf oder einem Täterhinweis liegen in der Pressemitteilung keine ergänzenden Angaben vor.
Öffentlicher Raum im Bereich Floßgraben
Bemerkenswert ist der Ort des Geschehens: Die Wiese im Bereich des Gartengeländes Floßgraben ist frei zugänglich. Damit richtet sich der Blick auch auf die Frage, wie das tote Tier dort abgelegt oder zurückgelassen wurde und ob dies im Zusammenhang mit einer unerlaubten Jagdhandlung steht.
Die Meldung bleibt insgesamt knapp, macht aber deutlich, dass die Polizei den Vorfall ernst nimmt und ihn als möglichen Fall von Wilderei einordnet. Für die Ermittlungen dürfte entscheidend sein, welche weiteren Hinweise sich vor Ort oder im Umfeld des Fundortes ergeben.
Was bislang bekannt ist
Hinweise zu dem Fall wurden in der Mitteilung unvollständig angegeben. Weitere Informationen bleiben zunächst offen.
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