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Kollision auf K 1: Bus und Lkw prallen zusammen

Unfall bei Trulben: 100.000 Euro Schaden, keine Verletzten – Straße zwei Stunden gesperrt

Von Blaulichtreport
Kollision auf K 1: Bus und Lkw prallen zusammen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Mittwochnachmittag, dem 28. Januar 2026, ist es auf der Kreisstraße K 1 zwischen Trulben und Schweix (Landkreis Südwestpfalz) zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Lastkraftwagen gekommen. Trotz erheblichem Sachschaden kann von Glück gesprochen werden: Niemand wurde verletzt.

Ablauf des Unfalls

Gegen 14 Uhr befuhr ein Linienbus der Queichtal Nahverkehrsgesellschaft (QNV) aus Schweix die Kreisstraße in Richtung Trulben. Zur gleichen Zeit unternahm ein Lastwagen im Bereich Trulbermühle ein Wendemanöver, um anschließend ebenfalls in Richtung Trulben weiterzufahren. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei übersah der Lkw-Fahrer beim Wiedereinordnen in den fließenden Verkehr den herannahenden Bus.

Der Busfahrer reagierte schnell und wich nach links aus, um eine Frontalkollision zu verhindern. Dennoch kam es zu einer Kollision zwischen der linken Front des Lasters und dem Bus. Die Wucht des Aufpralls führte dazu, dass auf der Beifahrerseite des Linienbusses zahlreiche Fensterscheiben zu Bruch gingen.

Folgen und Sachschäden

Im Bus befanden sich drei Fahrgäste sowie die beiden Fahrzeugführer. Glücklicherweise blieben alle Beteiligten unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der laut Sachlage jeweils auf rund 50.000 Euro geschätzt wird.

  • Beschädigter Bus: Überführung durch QNV-Mitarbeiter zum Betriebshof
  • Fahrunfähiger Lkw: Abtransport durch Abschleppdienst
  • Polizeiliche Maßnahmen und Sperrung

    Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten war eine Sperrung der K 1 für etwa zwei Stunden erforderlich.

    Hintergrund: Verkehrssicherheit im Fokus

    Der Unfallverlauf zeigt, wie entscheidend Aufmerksamkeit und vorausschauendes Handeln im Straßenverkehr sind, gerade bei Wendemanövern oder eingeschränkter Übersicht. Das Ausweichmanöver des Busfahrers verhinderte einen möglicherweise folgenschwereren Zusammenstoß.

    Blick nach vorn

    Die Polizeiinspektion Pirmasens ermittelt weiterhin den genauen Unfallhergang. Die schnelle Reaktion der Beteiligten sowie das besonnene Vorgehen der Rettungs- und Bergungsdienste trugen dazu bei, dass der Vorfall ohne Personenschaden beendet werden konnte.

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