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Faschingsausklang in Berg: Zwischenfall mit rechter Parole

25-Jährige bei Auseinandersetzung verletzt – Polizei sucht Zeugen zu Tatverdächtigem

Von Blaulichtreport
Faschingsausklang in Berg: Zwischenfall mit rechter Parole
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Sonntagabend kam es bei der Abschlussveranstaltung des Faschingsumzugs in Berg zu einem Zwischenfall, der nun strafrechtliche Ermittlungen nach sich zieht. Die Polizei Wörth sucht Zeugen und Hinweise zu einem noch unbekannten Tatverdächtigen, der während der Veranstaltung rechte Parolen rief und in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt wurde.

Details zum Vorfall während der Faschingsveranstaltung

Gegen 18:00 Uhr am 15. Februar 2026 soll der männliche Beschuldigte, der laut Polizeiangaben offensichtlich erheblich alkoholisiert war, zunächst durch das Rufen rechter Parolen aufgefallen sein. Anschließend entwickelte sich ein Streitgespräch mit einer Personengruppe, das in gegenseitige Körperverletzungen mündete. Durch den Vorfall wurde eine 25-jährige Frau verletzt.

Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Der Täter entfernte sich nach dem Vorfall mit zwei Frauen in Richtung Hagenbach und konnte bislang nicht identifiziert werden. Laut Angaben der Polizei ist der Gesuchte etwa 35 Jahre alt und war vollständig schwarz gekleidet.

Die Polizei Wörth ruft dazu auf, Hinweise zur Tat oder dem Tatverdächtigen direkt zu melden.

Hintergrund und rechtliche Einordnung

Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts auf Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Körperverletzung. Beide Tatbestände werden in Deutschland strafrechtlich verfolgt. Faschingsveranstaltungen gelten allgemein als Publikumsmagnet, doch immer wieder gibt es Vorkommnisse, die das Sicherheitsgefühl der Besucher beeinträchtigen.

Mögliche Konsequenzen und weiterer Ablauf

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung, um die Tat weiter aufzuklären und die Verantwortlichen zu ermitteln. Zeugen werden ausdrücklich aufgefordert, ihre Beobachtungen weiterzugeben. Der Fall zeigt, wie wichtig Prävention und zivilgesellschaftliches Engagement gerade bei öffentlichen Veranstaltungen sind.

Die weiteren Ermittlungen liegen bei der Polizeidirektion Landau. Wie sich der Fall entwickelt, bleibt abzuwarten.

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