Busbrand auf der B9: 60 Menschen in Sicherheit

Reifenplatzer auf der B9 bei Limburgerhof löst Busbrand mit 56 Schülern aus – Feuerwehr verhindert Schlimmeres, Polizei ermittelt.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Busbrand auf der B9: 60 Menschen in Sicherheit

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Auf der B9 in Fahrtrichtung Speyer ist es am Vormittag zu einem Einsatz der Polizeiautobahnstation Ruchheim gekommen. Auslöser war nach ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt an einem Reisebus, der mit einer Schulklasse besetzt war. Zwischen den Anschlussstellen Limburgerhof und Rehhütte entwickelte sich aus dem Vorfall zunächst Rauch, später ein Brand im Bereich des Radkastens.

Reifenplatzter als Ausgangspunkt des Brandes

Nach der bisherigen Darstellung platzte während der Fahrt ein Hinterreifen des Busses. In der Folge kam es im Bereich des betroffenen Rades zu einer Rauchentwicklung, aus der sich anschließend ein Feuer entwickelte. Der Bus war mit 56 Schülern sowie vier Lehrkräften besetzt.

Der Fahrer reagierte umgehend und brachte das Fahrzeug sicher am Straßenrand zum Stehen. Alle Insassen konnten den Bus rechtzeitig verlassen. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.

Feuerwehr verhindert weitere Ausbreitung

Die alarmierte Feuerwehr hatte den Brand nach kurzer Zeit unter Kontrolle und verhinderte nach Angaben der Polizei ein weiteres Ausbreiten der Flammen. Der Reisebus wurde durch das Feuer erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Im Anschluss musste er abgeschleppt werden.

Verkehrsbehinderungen auf der B9

Während der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es auf der B9 zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Speyer war damit vorübergehend beeinträchtigt.

Polizei ermittelt zur Ursache

Die Polizei hat die Ermittlungen zu den genauen Ursachen des Reifenplatzes aufgenommen. Damit soll geklärt werden, wodurch es zu dem technischen Defekt und dem anschließenden Brand kam.

Der Vorfall zeigt, wie schnell aus einem technischen Problem eine gefährliche Situation entstehen kann. Dass alle Schüler und Lehrkräfte den Bus rechtzeitig verlassen konnten, verhinderte nach bisherigen Erkenntnissen Schlimmeres.

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