Auffahrunfall auf der A65: Schleudertrauma bei junger Fahrerin
Stockender Verkehr und zu spätes Reagieren führen zu 10.000 Euro Schaden und Verkehrsbehinderungen

Am Mittwochmorgen, den 14. Januar 2026, ereignete sich auf der Autobahn A65 bei der Anschlussstelle LD-Zentrum in Fahrtrichtung Karlsruhe ein Auffahrunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Die Kollision führte zudem zu leichten Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.
Unfallhergang im Detail
Ein 26-jähriger Autofahrer war gegen 07:57 Uhr auf der A65 unterwegs und wollte diese an der Anschlussstelle LD-Zentrum verlassen. Aufgrund stockenden Verkehrs war er gezwungen, abzubremsen. Eine 34-jährige Autofahrerin, die hinter ihm fuhr, bemerkte die Situation zu spät und fuhr auf das vorausfahrende Fahrzeug auf.
Der 26-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß ein Schleudertrauma. Die Polizei beziffert die Höhe des entstandenen Schadens auf annähernd 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Behinderungen für den fließenden Verkehr.
Verkehrssicherheit und Prävention
Das Unfallgeschehen auf der A65 unterstreicht die Bedeutung von Aufmerksamkeit und ausreichendem Sicherheitsabstand im Straßenverkehr, insbesondere bei stockendem Verkehr oder an Ausfahrten. Schon kurze Unaufmerksamkeiten können schwerwiegende Folgen haben.
Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz können unter Angabe der Quelle veröffentlicht werden. Der hier geschilderte Unfall macht erneut deutlich, wie wichtig ein umsichtiges Fahrverhalten ist, besonders auf vielbefahrenen Strecken.
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